Energie einsparen fördert nicht nur die Wirtschaftlichkeit vieler Unternehmen, Energie einsparen bedeutet auch die Umwelt schützen. Die besten Ideen und Konzepte für einen intelligenten Umgang mit Energie würdigt das Bayerische Wirtschaftsministerium seit 1999 alle zwei Jahre mit dem „Bayerischen Energiepreis". In den vergangenen Jahren sind insgesamt über 700 Bewerbungen eingegangen, und bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 20. April 2012 rechnen die Organisatoren des Bayerischen Energiepreises - das Bayerische Energie-Forum - auch in diesem Jahr wieder mit einer Vielzahl von Bewerbungen. Für die Preisträger ist der Bayerische Energiepreis, der in diesem Jahr mit 30.000 Euro dotiert ist, in jeder Hinsicht ein Gewinn, wie unser Beispiel zeigt:
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Seit 1999 zeichnet der Freistaat Bayern mit dem Bayerischen Energiepreis kreative Ideen im intelligenten Umgang mit Energie aus. Mehr denn je, so der Bayerische Wirtschaftsminister Dr. Martin Zeil, sind innovative Energietechnologien im Licht des beschleunigten Umbaus unserer Energieversorgung wichtig und schaffen die notwendigen Wettbewerbsvorteile für unser Land. Der Journalist Edmund Soutschek hat sich mit dem Bayerischen Wirtschaftsminister über die Ziele des Bayerischen Energiepreises 2012 unterhalten: |
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Auch in diesem Jahr organisiert das Bayerische Energie-Forum der Bayern Innovativ GmbH den Bayerischen Energiepreis. Dr. Robert Bartl von Bayern Innovativ erklärt die Bewerbungsmodalitäten: |
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Die Firma adphos aus dem oberbayerischen Bruckmühl wurde beim Bayerischen Energiepreis 2010 mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Für Dr. Kai K.O. Bär von der Firma adphos ist diese Auszeichnung sehr wertvoll gewesen und mit der Zertifizierung durch eine neutrale Expertenkommission gleichzusetzen: |
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Dr. Kai K.O. Bär von der Firma adphos erklärt die mehrfach patentierte und mit dem Bayerischen Energiepreis ausgezeichnete N.I.R.-Technologie aus dem eigenen Haus: |
Noch dominieren auf unseren Hausdächern Photovoltaikanlagen mit Siliziumsolarzellen, doch schon in naher Zukunft wird es Technologien geben, die noch effizienter, noch flexibler einsetzbar und noch günstiger herzustellen sind. Über diese nächste Generation der Photovoltaik werden führende Forscher und Unternehmer vom 12. bis zum 14. Dezember 2011 bei der Internationalen Konferenz „Next Generation Solar Energy - From Fundamentals to Applications" im Schloss Erlangen sprechen. Konzipiert und organisiert wird diese Konferenz von der Bayern Innovativ GmbH und ihren Partnern:
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Die nächste Generation der Photovoltaik umfasst die verschiedensten Technologien, wie Dr. Robert Bartl von der Bayern Innovativ GmbH betont. Entsprechend umfangreich ist die Themenliste bei der ersten Konferenz zu diesem Thema und entsprechend lang ist die Liste der Experten, die vom 12.-14. Dezember in Erlangen sprechen werden:
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Professor Christoph Brabec vom Zentrum für Angewandte Energieforschung Bayern e.V. (ZAE) ist einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der nächsten Generation Photovoltaik. Laut Brabec sind die Konzepte für diese nächste Generation extrem vielfältig und interdisziplinär:
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Nach den Worten von PD Dr. Silke Christiansen, Max Planck Institut für die Physik des Lichtes (MPL), werden vor allem Nanomaterialien künftig eine entscheidende Rolle bei der Effizienzsteigerung von Solarzellen spielen:
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