Potentiale des Konzepts der stabilen Auftragsfolge in der automobilen Wertschöpfungskette

Ergebnisse einer empirischen Studie in der europäischen Automobilindustrie

Die Studie wurde vom Lehrstuhl Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München und dem Institut für Angewandte Forschung der Hochschule Ingolstadt erstellt, unterstützt durch das Cluster Logistik, einer Initiative der bayerischen Staatsregierung.

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Preis: 48,15 EUR inkl. 7 % MwSt

Inhalt:
Die vorliegende Studie untersucht die Nutzenpotentiale und Risiken der Steuerung der automobilen Wertschöpfungsprozesse nach stabiler Auftragsfolge. Die entsprechenden Konzepte finden in der deutschen Automobilindustrie in verschiedenen Ausprägungen (beispielsweise als so genanntes Perlenkettenkonzept) vermehrt Anwendung und versprechen eine Stabilisierung der Informations- und Materialflüsse.

 

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen will die Studie Antworten zur Frage der Vor- und Nachteile des Konzepts der stabilen Auftragsfolge geben.


Zunächst werden mögliche Potentiale und ihre Stellhebel in den Bereichen Materialversorgung, Produktion sowie Vertrieb und Distribution systematisch aufgezeigt. Im zweiten Schritt werden die tatsächlichen Potentiale in der automobilen Praxis bewertet. Zur Datenerhebung wurden eine empirische Analyse sowie gezielte Einzelinterviews durchgeführt.

 

Insgesamt haben 1.156 Experten von 407 Unternehmen aus der Automobilindustrie an der Umfrage teilgenommen. Dies entspricht einer Rücklaufquote von ca. 11,6 %.
Zentrale Fragestellungen der Studie sind:

  • Welchen Stand hat die Umsetzung des Konzepts der stabilen Auftrags-folge erreicht?
  • Welche Chancen und Risiken bietet der Einsatz des Konzepts der sta-bilen Auftragsfolge in der Praxis tatsächlich?
  • Welchen positiven und negativen Einfluss hat der Einsatz des Kon-zepts der stabilen Auftragsfolge auf die Wertschöpfungskette?

Auf 70 Seiten gibt die Studie Antworten zu Vor- und Nachteilen des Konzepts der stabilen Auftragsfolge.