Ingenieurbüro für Wärme- und Stoffübertragung
Profil
Kernkompetenzen:
- Planung und Realisierung von Eiswarnsystemen für Windkraftanlagen
- Entwicklung technischer Lösungen im Bereich der Wärmeübertragung mit Schwerpunkten Hochtemperatur-Wärmerohre für SOFC Brennstoffzellen
- Wärmerohre für die Solarthermie
- Latentwärmespeicher für solare Heizungsunterstützung.
Technologien / Forschung
- Eiswarnsysteme für Windkraftanlagen
- Wärmerohre für SOFC Brennstoffzellen
- Wärmerohre für Solarthermie und Erdwärmenutzung
- Latentwärmespeicher für Solarsysteme mit Heizungsunterstützung
Produkte / Dienstleistungen
- Planung und Realisierung von Eiswarnsystem für Windkraftanlagen
- Entwicklung technischer Lösungen im Bereich der Kernkompetenzen
Kooperationsmöglichkeiten
- Planung, Installation und Verkauf von Eiswarnsystemen für Windkraftanlagen
- Durchführung von Entwicklungsaufträgen oder gemeinsamen Projekten im Bereich der Kernkompetenzen.
Als Kooperationspartner kommen in Frage:
- Hersteller und Betreiber von Windkraftanlagen
- Hersteller von SOFC und PEM Brennstoffzellen
- Hersteller von solarthermischen Systemen und Heizungssystemen.
Info
Beschreibung des Eiswarnsystems:
Bei gefrierendem Nebel kommt es zum Eisansatz an den Rotorblättern von Windkraftanlagen. Das Eiswarnsystem erkennt gefrierenden Nebel anhand von Temperatur, relativer Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit und der Größe der Nebeltropfen und schaltet die Windkraftanlage ab. Diese Maßnahme verringert den Eisansatz und schont die Lager der Windkraftanlage. Gleichzeitig wird die Geschwindigkeit des Eiswachstums auf den Rotorblätern ermittelt. Ist der gefrierende Nebel verschwunden, so ermittelt das Eiswarnsystem die Sublimationsgeschwindigkeit der Eisschicht anhand der klimatischen Bedingungen und nimmt die Windkraftanlage automatisch in Betrieb, sobald die Eisschicht auf den Rotorblättern eine definierte Dicke unterschreitet.
Durch den modularen Aufbau des Eiswarnsystems ist eine individuelle Anpassung des Eiswarnsystems an die Gegebenheiten beim Kunden mit wenig Aufwand möglich. Zur Ermittlung der Wetterdaten können bereits vorhandene Sensoren auf der Windkraftanlage genutzt werden.