Bei lebensbedrohenden Krankheiten wie dem Brust- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs, aber auch bei der Alzheimer-Erkrankung, gab es bislang kaum bis nur wenige Fortschritte in Sachen Therapie. Hoffnung machen da neue Entwicklungen bei den sogenannten Biopharmazeutika (engl. biopharmaceuticals), also den biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln.
Beim Kooperationsforum „Biopharmaceuticals", organisiert und durchgeführt vom Netzwerk Life Science der Bayern Innovativ GmbH am 23. Mai 2012 in Benediktbeuern, treffen sich Experten aus Forschung und Industrie und sprechen über den aktuellen Stand bei dieser spannenden Gruppe biologischer Wirkstoffe.
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Prof. Dr. Arne Skerra von der TU München gibt beim Kooperationsforum einen Überblick über aktuelle Trends bei der Erforschung von Biopharmazeutika. Skerra wird in seinem Vortrag aber auch auf die grundsätzlichen Vorteile biopharmazeutischer Arzneimittel eingehen: |
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Biopharmazeutika, so Dr. Ralf Schumacher vom Pharmakonzern Roche, werden künftig bei der |
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Als Koordinator des Netzwerks Life Science organisiert Bayern Innovativ das 3. Kooperationsforum „Biopharmaceuticals" in Benediktbeuern. Dr. Matthias Konrad von Bayern Innovativ erläutert die Themenschwerpunkte des Forums in diesem Jahr: |
„So natürlich wie nur möglich" - das ist das Motto vieler Verbraucher, wenn es um unsere Lebensmittel, um Arzneimittel oder Kosmetika geht. Seit einiger Zeit machen sich daher viele Unternehmen und Forschungsinstitute Gedanken darüber, wie sich diesem neuen Trend nach mehr Natürlichkeit und Nachhaltigkeit entsprechen lässt.
Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich daher am 20. Oktober 2011 im Chiemgau, genauer gesagt im Kongresszentrum K1 in Traunreut, zum Kooperationsforum „Natürliche Inhaltsstoffe - Ernährung, Gesundheit, Funktionalität". Die Bayern Innovativ GmbH, die diese Veranstaltung konzipiert und organisiert, hat dazu auch wieder zahlreiche Anwender aus dem Bereich neue Technologien eingeladen:
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Natürlichkeit ist voll im Trend bei Produkten im Lebensmittel- und Gesundheitsbereich. Neue Prozesse und schonendere Technologien ermöglichen die Gewinnung einer Vielzahl natürlicher Inhaltsstoffe, die wiederum zahlreiche Anwendungen finden können. Für Bayern Innovativ ist das der ideale Anlass, ein Kooperationsforum zum Thema „Natürliche Inhaltsstoffe - Ernährung, Gesundheit, Funktionalität" zu organisieren, wie Dr. Matthias Konrad erklärt: |
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Mittels der sogenannten CO2-Extraktion lassen sich natürliche Inhaltsstoffe von höchster Reinheit z. B. aus Pflanzen oder Früchten gewinnen, so Dr. Ralf Kahleyss von der Evonik Industries AG in Trostberg. Laut Kahleyss ist dieses Verfahren deshalb als strategisches Werkzeug zur Entwicklung innovativer und natürlicher Inhaltsstoffe besonders geeignet: |
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Die Adelholzener Alpenquellen im Chiemgau zählen zu den größten Mineralbrunnen Deutschlands. Umso wichtiger ist es laut Werksleiter Christian Stephan, laufend an innovativen Konzepten zu arbeiten. Vor allem die Themen Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung stehen bei Adelholzener ganz hoch im Kurs, betont Stephan:
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Mit einem Besucherrekord von über 1.100 Teilnehmern aus 20 Ländern ging das 7. Forum Life Science vom 23. bis 24. März 2011 an der Technischen Universität in Garching zu Ende. Experten und Anwender aus Wirtschaft und Wissenschaft aus den verschiedenen Bereichen der Life Sciences diskutierten in drei Vortragsreihen (Pharma Development, Food & Nutrition, Industrial Biotechnology) die globalen Herausforderungen der Zukunft. Die Bekämpfung komplexer Krankheiten, die Sicherstellung ausreichender Nahrungsversorgung sowie die Schaffung einer breiteren Rohstoffbasis in der Chemie gehörten dabei zu den zentralen Themen des internationalen Kongresses, der von der Bayern Innovativ GmbH im Rahmen des "Netzwerk Life Sciences" erfolgreich konzipiert und organisiert wurde: