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Bildquelle: ZAE Bayern
Die Qualitätssicherung von Solarzellen und Photovoltaikmodulen ist sowohl für Hersteller als auch für Anlagenplaner und Installateure von großer Bedeutung um zuverlässig über 25 Jahre die zugesicherte Nennleistung zu erbringen. Eine Umfangreiche Charakterisierung der elektrischen und optischen Eigenschaften hilft schon in einem frühen Stadium fehlerhafte Solarzellen und Module zu identifizieren und vor der Inbetriebnahme auszusortieren. Aber auch installierte Module die nicht mehr die zugesicherte Leistung erbringen können frühzeitig identifiziert und ersetzt werden bevor große Ertragseinbußen und somit niedrigere Renditen entstehen.
Der Cluster-Treff beim ZAE Bayern in Erlangen wird einen Überblick über aktuelle Möglichkeiten der Charakterisierung von Photovoltaikmodulen und Solarzellen liefern. Themenschwerpunkte bilden die Kennlinienmessung mit Hilfe von neu entwickelten Sonnensimulatoren sowie Bildgebende verfahren wie Ortsaufgelöste Elektrolumineszenz (EL) und IR-Thermographie. Im Fall der Thermographie kann auch die Sonne als Lichtquelle genutzt werden was zur Untersuchung großer installierter Solarparks geeignet ist.
Experten vom ZAE Bayern sowie aus der Industrie und Forschung geben durch Impulsvorträge einen aktuellen Überblick über neue Möglichkeiten der Qualitätssicherung in der Photovoltaik. Im Anschluss an die Vorträge wird eine Laborbesichtigung in dem neuen Gebäude des ZAE Bayern in Erlangen angeboten. Die Pausen und die Laborbesichtigung bieten ausreichen Möglichkeit in Kontakt mit den Referenten zu treten. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt. Nutzen sie die Möglichkeit sich rechtzeitig anzumelden.