Wir sind es inzwischen gewohnt, dass wir beim Einkauf - egal ob im Geschäft oder im Online-Shop - die Ware möglichst sofort mitnehmen können oder wenigstens schnellstmöglich geliefert bekommen. Damit das aber auch funktioniert, ist ein ausgeklügeltes Logistiksystem notwendig, angefangen vom Lagerarbeiter über den Disponenten bis hin zum LKW-Fahrer. Wie sich die einzelnen Logistikschritte und die Arbeitsbedingungen für die Menschen in der Logistikbranche noch weiter verbessern lassen, damit beschäftigen sich Experten beim diesjährigen Symposium „Logistik Innovativ" am 9. und 10. Mai in Prien am Chiemsee, organisiert von der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg. Eines der Themen ist die Ergonomie am Logistik-Arbeitsplatz:
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Volles Programm bei Logistik Innovativ 2012. Die Konzeption des Symposiums konzentriert sich auf aktuelle Trends und Entwicklungen in der Güterlogistik. Das Programm umfasst zwei vollwertige Kongresstage mit vielfältigen Themenschwerpunkten, wie Marc Lügger von Bayern Innovativ betont: |
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Wie kommt der Container über die Alpen? Der reibungslose Güterverkehr über die Alpen stellt immer noch eine gewaltige Herausforderung an die Logistik dar. Mit dem Projekt TRANSITECTS, das beim Kongress Logistik Innovativ 2012 in Prien vorgestellt wird, soll der alpenquerende Güterverkehr einen gewaltigen Schritt vorankommen, so Karl Fischer vom Logistikkompetenzzentrum in Prien am Chiemsee: |
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Ergonomie am Logistik-Arbeitsplatz ist essenziell, denn die Beschäftigten in der Logistikbranche werden immer älter und es fehlt an Nachwuchs. Gerade in dieser Situation ist es besonders wichtig, auf die Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz zu achten. Oft helfen einfache Maßnahmen, um (Logistik-)Arbeitsplätze zu verbessern, weiß Dr. Julia Boppert von der Firma trilogIQa: |
Die Natur ist der beste Baumeister, so heißt es. Aber die Natur liefert auch gute Beispiele, wenn es um vorbildliche Organisation und um Abläufe geht. Die Logistikbranche findet nämlich im Tierreich gleich mehrere interessante Vorbilder, z. B. für die Abwicklung von Güterflüssen oder zum Thema Lagerhaltung. Beim 6. Logistik Forum Nürnberg 2011, konzipiert und organisiert von der Bayern Innovativ GmbH und dem CNA e. V., wird daher diesmal auch die Tierwelt zu Rate gezogen. Liefert die Blattschneiderameise aus Südamerika etwa die Lösung für die Logistikprobleme der Zukunft?
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Die bestmögliche Abwicklung des Güterverkehrs auf der Straße und auf der Schiene sowie die Verknüpfung dieser Verkehrsträger untereinander bilden einen der thematischen Schwerpunkte beim „Logistik Forum Nürnberg 2011", sagt Frank Hoppe von der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg:
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Wir können uns viel von der Tierwelt abschauen, auch in Sachen Logistik, davon ist der Verhaltensbiologe Dr. Lorenzo von Fersen vom Tiergarten Nürnberg überzeugt. Von den Blattschneideameisen zum Beispiel, so von Fersen, können Logistikexperten noch jede Menge in Sachen Abwicklung und Organisation von „Güterflüssen" lernen:
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Prof. Peter Klaus, Sprecher Cluster Logistik, Nürnberg, wird beim „Logistik Forum Nürnberg 2011" über die aktuellen Trends in der Transportlogistik sprechen. Ganz oben, so Klaus, stehen dabei das Thema Sustainability, also Nachhaltigkeit oder auch Zukunftsfähigkeit, und das Thema Volatility, also die Unbeständigkeit bzw. Schwankungsanfälligkeit der Wirtschaft:
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Für ein Familienunternehmen wie den Netzdienstleister DACHSER ist es nach den Worten von Dr. Andreas Froschmayer, Bereichsleitung Corporate Development and Public Relations, DACHSER GmbH & Co. KG, Kempten, seit jeher ein Anliegen, nachhaltig zu handeln. Neu dabei ist, so Froschmayer, dass jetzt die einzelnen Aspekte der Nachhaltigkeit (in einem großen Logistikunternehmen) strategisch festgelegt werden:
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