Ein Rosenheimer Professor bringt seit Kurzem Cellulose zum Schmelzen und eröffnet damit völlig neue Möglichkeiten bei der Verarbeitung dieses pflanzlichen Rohstoffs. Das zeigt: Die Entwicklung neuer Werkstoffe und Technologien kann inzwischen über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und manchmal auch ganzer Branchen entscheiden. Um so wichtiger ist eine intensive Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, wie sie die Bayern Innovativ GmbH im Bereich der Neuen Werkstoffe mit dem Innovationskongress "Material Innovativ" seit Jahren vorantreibt. Beim diesjährigen 11. Symposium „Material Innovativ" in Rosenheim stehen vor allem technische und faserverstärkte Kunststoffe im Rampenlicht.
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Beim 11. Symposium „Material Innovativ" in Rosenheim bilden laut Dr. Kord Pannkoke von Bayern Innovativ die technischen und faserverstärkten Kunststoffe den thematischen Schwerpunkt. Der Veranstaltungsort, das Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim, wurde diesmal sehr gezielt ausgewählt, so Dr. Pannkoke: |
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„Kunststoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe - Trends und Anwendungspotenziale", so lautet der Vortrag von Prof. Dr. Johannes Schroeter vom Lehrstuhl für Kunststofftechnik an der Hochschule Rosenheim beim diesjährigen Symposium „Material Innovativ". Im Grunde genommen, sagt Prof. Schroeter, ist die Geschichte der Biopolymere ja schon etwas älter: |
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Die Carbonfaser hält Einzug in der Bauwirtschaft, erklärt Bernhard Plaggenborg von den Carbonfaserspezialisten der SGL Group. Plaggenborg, bei der SGL Group zuständig für den Bereich Civil Engineering Carbon Fibers & Composite Materials, wird bei „Material Innovativ" in Rosenheim über die neuen Möglichkeiten sprechen, die die Kombination von Carbonfasern und Beton in der Bauwirtschaft eröffnen: |
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Zum ersten Mal, so Dr. Kord Pannkoke von Bayern Innovativ, wird beim Symposium „Material Innovativ" ein Nachwuchspreis verliehen: |
Totgesagte leben länger - dieser Spruch gilt auch für den Verbrennungsmotor. Denn trotz aller Bestrebungen, den Elektromotor als Antrieb der Zukunft auf unseren Straßen hoffähig zu machen, wird dem Verbrennungsmotor von vielen Experten noch ein langes Leben vorhergesagt. Entsprechend dieser Prognosen widmet sich das 9. Symposium „Trends in der Motorentechnologie" am 3. November 2011 in der Passauer X-Point-Halle wieder verstärkt dem Verbrennungsmotor in all seinen Formen. Komplexer, sparsamer und sauberer, so lautet der Untertitel der diesjährigen Veranstaltung, konzipiert und organisiert von der Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg. Aber auch Motorenkonzepte, die ganz einfach nur begeistern, werden in Passau vorgestellt:
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Die Potenziale des herkömmlichen Verbrennungsmotors, egal ob Otto- oder Dieselmotor, sind noch lange nicht ausgereizt - darüber sind sich die Experten einig. Das Symposium „Trends in der Motorentechnologie" in Passau widmet sich deshalb wieder verstärkt dem Thema Verbrennungsmotor, so Constantin Schirmer von Bayern Innovativ:
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Einmal einen eigenen Motor der Extraklasse zu entwickeln, das war der Traum des Entwicklers und Fahrzeugveredlers Alois Ruf aus dem Unterallgäu. Mit dem neuen V8-Motor hat er seinen Traum nun wahr gemacht. Seine Motorneuentwicklung wird Ruf beim Symposium „Trends in der Motorentechnologie" vorstellen:
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Seit einiger Zeit ermöglichen Simulationstools die Überprüfung der einzelnen Schritte beim Fahrzeug-bau bereits im Planungsstadium auf dem Computer. Die Firma ANSYS Continental Europe ist führend bei der Entwicklung von Simulationssoftware, sagt Dr. Wolfgang Bauer, Team Leader Automotive/ Transportation bei ANSYS Continental Europe:
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Die Krise in der deutschen Automobilbranche scheint überwunden. Diesen Eindruck jedenfalls konnte man beim 13. BAIKA Jahreskongress „Zulieferer Innovativ 2011" im Audi-Forum in Ingolstadt gewinnen. Der Zuspruch von Seiten der Aussteller und der Besucher war enorm, das Ganze bei prall gefüllten Auftragsbüchern. Die Organisatoren von Bayern Innovativ waren dementsprechend mehr als zufrieden mit der großen Resonanz: |
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Die Auswahl der Themen bei „Zulieferer Innovativ 2011" hat gestimmt, so lautet das Fazit von Professor Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH. Gerade das breite Themenspektrum sei, wie Nassauer hervorhebt, in diesem Jahr auf großes Interesse bei den Ausstellern und Besuchern des 13. Jahreskongresses in Ingolstadt gestoßen:
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Die deutsche Automobilindustrie ist wieder im Aufwind, so Klaus Bräunig, der Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie e. V. (VDA). Das ist nicht zuletzt der hohen Flexibilität und der Innovationskraft der Zulieferer zu verdanken, wie Bräunig am Rande von „Zulieferer Innovativ 2011" in Ingolstadt betont, auch die künftige Entwicklung sowohl bei der E-Mobilität wie auch beim Verbrennungsmotor wird davon stark beeinflusst sein:
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Moderne Bediensysteme im Cockpit eines Fahrzeuges dürfen den Fahrer nicht ablenken, wie Ronald Schaare von der Preh GmbH, einem Spezialisten für Automobilelektronik, betont. Die Preh GmbH zählte in diesem Jahr zu den zwölf Teilnehmern des Kompetenzzentrum Aussteller, die sich jeweils mit einem Kurzvortrag präsentiert haben:
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Die Verkabelung eines Fahrzeuges wird immer anspruchsvoller, je mehr Komfort und Funktionen unsere Autos besitzen sollen. Die Firma SmartCable GmbH entwickelt Software, die für eine reibungslose Verkabelung selbst bei höchsten Ansprüchen sorgen soll. Helga Weber von SmartCable hat beim Kompetenzzentrum Aussteller die Anforderungen an die Verkabelung moderner Fahrzeuge erläutert:
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Ebenfalls vertreten im „Kompetenzzentrum Aussteller" war die FutureCarbon GmbH. Laut Dr. Walter Schütz von FutureCarbon ermöglichen Kohlenstoff-Metamaterialien neue Anwendungen im Fahrzeug, die bislang nur mit deutlich aufwendigerer Technologie realisiert werden konnten:
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Das Programm beim 13. Fachkongress „Zulieferer Innovativ 2011" am 6. Juli 2011 im Audi-Forum Ingolstadt ist laut Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, eine Art „Best of"-Programm mit allen aktuellen Themenfeldern rund um das Auto und die Mobilität der Zukunft:
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Prof. Dr. Georg Wachtmeister, Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen an der Technischen Universität München, sieht gute Chancen auf neue Projektanbahnungen, da sich auf dem Kongress die gesamte Fachwelt entlang der Wertschöpfung trifft und alle Aspekte der Mobilität vorgestellt werden:
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Wenn wir auch künftig nicht auf das Auto bzw. generell auf Mobilität verzichten möchten, so Prof. Fritz Frenkler vom Lehrstuhl für Industrial Design an der Technischen Universität München, dann werden wir uns an einer ganz bestimmten Philosophie bei der Herstellung und dem Design für unsere Fahrzeuge orientieren müssen:
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Schon jetzt gibt es in unseren Fahrzeugen jede Menge an nützlichen Helfern, die wir alle nicht mehr missen möchten, wie z. B. das Antiblockiersystem ABS oder das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Doch das Spektrum vor allem der aktiven Sicherheitssysteme in unseren Autos wächst ständig weiter: Notbremsassistenten und Systeme zur Objekterkennung mittels moderner Kameratechnik sind auf dem Vormarsch. Auf dem Kooperationsforum “Fahrerassistenzsysteme” am 26. Mai in Aschaffenburg werden unter anderem solche vorausschauenden Systeme zur Unfallvermeidung vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung, organisiert und durchgeführt von der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, findet im Rahmen der „SafetyWeek“ statt:
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Das 8. Kooperationsforum „Fahrerassistenzsysteme" am 26. Mai 2011 in Aschaffenburg steht ganz im Zeichen der aktiven Sicherheitssysteme zur Unfallvermeidung. Entsprechend breit gefächert ist nach den Worten von Prof. Dr. Josef Nassauer, dem Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, auch das diesjährige Teilnehmerfeld:
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Technologische Neuheiten im Bereich der aktiven Sicherheit und die Weiterentwicklung bereits existierender Systeme stehen laut Dr. Andreas Böhm, Projektmanager, Bayern Innovativ GmbH, im Vordergrund beim 8. Kooperationsforum „Fahrerassistenzsysteme":
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Aktive Sicherheitssysteme, die beispielsweise im Zusammenspiel mit echtzeitfähigen Kamerasystemen funktionieren, verarbeiten große Datenmengen, wie Thomas Rothhaupt von der Firma INOVA Semiconductors GmbH betont. Hier liefert die zentrale Steuerung durch einen digitalen APIX Link größtmögliche Zuverlässigkeit, so Rothhaupt:
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Bei einem aktuellen Test haben die Prüfer vom ADAC sechs Fahrzeuge mit Notbremsassistenzsystemen genauer unter die Lupe genommen. Laut Dino Silvestro, Projektleiter Fahrzeugtest beim ADAC, sollten aufgrund der positiven Ergebnisse alle Fahrzeuge möglichst bald mit solchen Systemen ausgerüstet werden:
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