In unserem Audio-Archiv finden Sie ältere Audio-Beiträge zu Veranstaltungen. Aktuelle Beiträge finden Sie unter Bayern Innovativ Audio.
Glas kann mehr! — Als einer der spannenden Werkstoffe der Zukunft spielt Glas künftig eine immer größere Rolle in der Architektur sowie in der Energie- und Lichttechnik
Die Meisten denken beim Material Glas vermutlich sofort an Fenster oder an Trinkgläser. Doch Glas kann mehr, vor allem im Verbund mit anderen Werkstoffen. Ein Beispiel ist die Metall-Glas-Verbindung bei Solarreceivern.
In Nürnberg machen sich beim Cluster-Forum „Neue Funktionalitäten aus Glas” am 25.11.2010 in der Nürnberger Akademie Experten aus Industrie und Forschung Gedanken darüber, was sich mit Glas künftig alles bewerkstelligen lässt — angefangen von der Architektur, über die Energie- bis hin zur Lichttechnik.
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Marcus Rauch, Projektmanager im Cluster Neue Werkstoffe, sieht im Technischen Glas einen wichtigen Werkstoff mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten wie z. B. in der Photovoltaik oder der Architektur. Das Forum am 25. November 2010 in Nürnberg stellt in diesem Zusammenhang Themen wie adhäsive Verbindung von Glas und funktionelle Schichten für Glas vor. |
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OLEDs werden heutzutage hauptsächlich für Displays eingesetzt. Dr. Karsten Heuser, General Manager OLED bei Osram Opto Semiconductors GmbH in Regensburg stellt als neueste Entwicklungen bei Osram OLED-Lichtkacheln für die Allgemeinbeleuchtung vor. |
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Glas ist nicht nur im Alltag wichtig, sondern vor allem als technischer Werkstoff für innovative Anwendungen. Welche Möglichkeiten Glas besitzt und welche Themen die Glasindustrie beschäftigen, wird Dr. Roland Langfeld, Research Fellow, Schott AG, Mainz, auf dem Forum vorstellen. |
Biopolymere auf dem Vormarsch oder Werden unsere Kunststoffe künftig aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt?
Kunststoffe sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, sei es nun die Plastiktüte beim Einkauf oder die Innenraumverkleidung des neuen Autos. Viele dieser Stoffe werden bisher aus dem immer teurer und knapper werdenden Erdöl hergestellt. Die Alternative könnten Kunststoffe hergestellt aus nachwachsenden Rohstoffen sein. Aus diesen sogenannten Biopolymeren könnten darüber hinaus sogar Produkte mit verbesserten und zum Teil neuartigen Eigenschaften erzeugt werden:
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Nach Ansicht von Dr. Matthias Konrad (Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg) haben Biopolymere gute Chancen, sich auf dem Markt noch stärker zu behaupten, vorausgesetzt die Rahmenbedingungen stimmen: |
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Biopolymere haben das Potenzial, herkömmliche Kunststoffe einmal ganz oder zum Teil zu ersetzen, wie Prof. Dr. Volker Sieber vom Lehrstuhl der TU München für die Chemie Biogener Rohstoffe am Wissenschaftszentrum Straubing meint. Laut Sieber gibt es bereits sehr gute Beispiele für die Herstellung und den Einsatz von Biopolymeren im industriellen Bereich: |
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Die Firma von Helmut Hiendl aus Bogen in Niederbayern fertigt derzeit unter anderem Produkte mit einer Faser-Kunststoffverbindung. Die Faserkomponente ist hierbei neben Holz z. B. Hanf, Hopfen oder Flachs. Den Kunststoffanteil möchte Helmut Hiendl künftig verstärkt durch Biopolymere ersetzen: |
Internationales Symposium "Textil Innovativ" am 7. Oktober 2010 in Aschaffenburg
Die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr kommen nicht selten in wahrhaft brandgefährliche Situationen. Essenziell ist dann die richtige Schutzbekleidung. Solche "Schutz- bzw. technische Textilien" müssen vielfältigen Anforderungen gerecht werden - neben ihren Schutzeigenschaften sollten sie zum Beispiel auch einen gewissen Tragekomfort aufweisen.
Deutschland liegt beim Know-how und bei der Produktion solcher technischer Textilien weit vorne; Schutztextilien mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften sind seit langem ein absoluter Innovationsmarkt mit deutlichen Zuwachsraten:
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Technische Textilien machen bereits über 50 Prozent der Textilproduktion in Deutschland aus, Tendenz weiter steigend. Aus diesem Grund möchte Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg, ein möglichst großes Spektrum an Experten und Produzenten aus dem Bereich technische Textilien mit den Schwerpunkten Sicherheit, Komfort und Multifunktionalität beim Symposium in Aschaffenburg begrüßen: |
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Mit großer Spannung wird in Aschaffenburg der Vortrag von Prof. Dr. Karlheinz Bock, Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien München, erwartet. Er wird über die neuesten Trends im Bereich flexibler Mikrosystemtechnologien und sein Schwerpunktthema Polytronics sprechen: |
An das Symposium Textil Innovativ hat Prof. Dr. Karlheinz Bock sehr große Erwartungen. Er erhofft sich vor allem neue Kontakte und Kooperationspartner aus dem Bereich Wirtschaft und Industrie, die an einer Weiterentwicklung des Bereiches Polytronics und entsprechender Endprodukte interessiert sind:
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Mit Sonja Hübner von der Firma Theodolf Fritsche GmbH & Co KG aus Helmbrechts in Oberfranken wird auch einer der führenden Hersteller von Schutzgewebe in Aschaffenburg vertreten sein. Sonja Hübner wird zusammen mit einer Kollegin über |
Strom aus der Druckmaschine oder wie die Organische Photovoltaik den Solarboom weiter anheizt
Der Solarboom ist nicht mehr aufzuhalten, überall sieht man Photovoltaikanlagen auf Haus- und Scheunendächern. Doch da drängt bereits eine neue und noch verhältnismäßig unbekannte Technologie zur Erzeugung von Sonnenstrom auf den Markt: die Organische Photovoltaik. Solarzellen auf der Basis von sogenannten Polymeren - also Kunststoffen- können bald mit gewöhnlicher Drucktechnologie und noch dazu preisgünstig im großen Maßstab hergestellt werden. Diese dünnen und biegbaren Solarmodule bieten künftig Platz für völlig neue Anwendungen:
Beitrag mit O-Tönen von Dr. Hauch und Dr. Bartl, 1:59 Min.
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Mit der 1. internationalen Konferenz „Organische Photovoltaik" soll eine junge und noch verhältnis-mäßig unbekannte Technologie zur Erzeugung von Sonnenstrom in den Mittelpunkt gestellt werden, so Dr. Robert Bartl von der Bayern Innovativ GmbH. Laut Bartl sollen erstmals umfassend alle Facetten und Potenziale dieser neuen Technologie beleuchtet werden: |
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Hohe Erwartungen an die Konferenz hat auch |
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Die Konferenz wird von der Bayern Innovativ |
Laut Professor Pflaum vom ZAE gibt es derzeit drei wesentliche Grundarchitekturen organischer photovoltaischer Zellen, die er kurz erläutert:
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In seiner Eröffnungsrede zum 12. Jahreskongress Zulieferer Innovativ in Ingolstadt betonte der Bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil, dass Bayern die schlimmsten Folgen der Finanz- und Wirtschaftkrise nahezu überstanden hat. Der Automobilindustrie, so Zeil, gehe inzwischen wieder deutlich besser als noch vor einem Jahr:
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Die gute Mischung des Teilnehmerfeldes beim diesjährigen Kongress Zulieferer Innovativ sorgt nach den Worten von Professor Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, für eine spannende und vor allem abwechslungsreiche Veranstaltung:
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Auch im vergangenen, von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise geprägten Geschäftsjahr fuhr die Friedrichshafen AG ihre hohen Aufwendungen in Forschung und Entwicklung nicht zurück. Einer der Gründe, wie ZF-Technikvorstand Dr. Michael Paul betont, ist sicherlich auch, dass sich vor allem die deutsche Automobilindustrie schneller erholt hat als geglaubt:
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In seinem Vortrag auf dem Jahreskongress Zulieferer Innovativ ging Dr. Michael Paul von der ZF Friedrichshafen AG vor allem auf die Strategien seines Unternehmens hinsichtlich der Entwicklung neuer Technologien und der Entstehung neuer Märkte ein:
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Den Themen Wertigkeit und Emotion war beim 12. Jahreskongress Zulieferer Innovativ eine ganze Vortragsreihe gewidmet. Professor Dr. Dr. Hans Hatt vom Lehrstuhl für Zellphysiologie an der Ruhr-Universität in Bochum sprach zum Beispiel über das Thema Olfaktorik - Zukunftspotenzial für den automobilen Innenraum. Kernaussage: die Nase fährt (künftig noch stärker) mit:
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Die E-Mobilität war erneut eines der großen Themen beim diesjährigen Jahreskongress. Immer noch spielen die Energieausbeute und der Kostenfaktor eine große Rolle. Uli Christian Blessing von der Firma GETRAG aus Untergruppenbach sieht einen großen Fortschritt in Richtung E-Mobilität durch den Einsatz von Zweiganggetrieben:
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Das Kooperationsforum „Kommunale Energiekonzepte" in Regensburg ermöglicht den Austausch zwischen Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Kommunen und Wissenschaft.
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Dr. Uwe Brandl rät Kommunen zu einer umfassenden Analyse ihrer Einsparmöglichkeiten im Bereich Energie. Planung und Umsetzung sollte mit Experten erfolgen.
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Merkendorf wurde im vergangenen Jahr mit dem Titel "Klimaschutzkommune 2009" ausgezeichnet. Der Einsatz erneuerbarer Energien hat sich für die fränkische Stadt auch wirtschaftlich ausgezahlt.
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Gütertransport und Ökologie? Zwei scheinbar unvereinbare Aufgaben. Doch gerade innovative Logistikprozesse und -technologien leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die globalen Warenverkehre und Informationsflüsse ökonomischer, ökologischer, sozialer und damit nachhaltiger zu gestalten.
Das Thema "Nachhaltigkeit in der Logistik" ist einer von drei Schwerpunkten des 6. Symposiums Logistik Innovativ. Insgesamt beleuchten 21 Fachvorträge aktuelle Logistiktrends und unlängst realisierte erfolgreiche Logistikkonzepte:
Einen festlichen Höhepunkt des Symposiums bildet der Staatsempfang im Spiegelsaal des Schlosses Herrenchiemsee am 4. Mai 2010. Das inspirierende Ambiente des früheren Königsschlosses bietet zum Ausklang des ersten Kongresstages die ideale Umgebung für die Vertiefung der tagsüber geknüpften Kontakte.
Beitrag mit O-Tönen, Dauer: 1:56 min
O-Töne von:
Alexander Schwab (ASA GmbH)
Prof. Dr. Josef Nassauer (Bayern Innovativ GmbH)
O-Ton Alexander Schwab (ASA GmbH)
O-Ton Prof. Dr. Josef Nassauer (Bayern Innovativ GmbH)
Erreicht wird Leichtbau heutzutage in erster Linie durch den Einsatz von Hightech-Materialien wie zum Beispiel Carbonfasern oder von Metallen wie Aluminium und Magnesium.
Über die Verwendung solcher Leichtbaumaterialien und die effiziente Herstellung geht es unter anderem beim diesjährigen neunten Symposium „Material Innovativ" der Bayern Innovativ GmbH am 24. März 2010 in der Kongresshalle Augsburg.
Vertreter aus Wissenschaft und Industrie werden dabei ihre Erfahrungen zum Thema „Faserverbundwerkstoffe und Hightech-Metalle für Automobil- und Maschinenbau" austauschen:
Beitrag mit O-Tönen, 3:09 Min
O-Töne von:
Dr. Kord Pannkoke (Bayern Innovativ GmbH)
Dr. Hubert Jäger (SGL Group - The Carbon Company)
PD Dr.-Ing. habil. Carolin Körner (Universität Erlangen-Nürnberg)
Sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: Die kleinen elektronischen
Helfer und Geräte wie das Handy oder die portablen Messsysteme für die mobile Patientenüberwachung. Doch die Anforderungen an diese elektronischen Kleingeräte wachsen ständig; immer mehr Funktionen und steigende Leistungsanforderungen auf kleinstem Raum sollen bei möglichst geringem Energieverbrauch erzielt werden. Gleichzeitig soll sich die Betriebszeit immer weiter erhöhen.
Mit dem Kooperationsforum „Effiziente Elektronik 2009“ zeigte die Bayern Innovativ GmbH im Rahmen des Netzwerkes BAIKEM, was momentan der aktuelle Stand bei der Entwicklung von elektronischen Komponenten ist. Experten aus der Wirtschaft und der Wissenschaft stellten neue Konzepte vor und präsentierten innovative Anwendungsmöglichkeiten.
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Das Kooperationsforum „Effiziente Elektronik“ in Nürnberg war nach den Worten von Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, ein voller Erfolg. Professor Nassauer begründet den regen Besuch der ersten Veranstaltung von Bayern Innovativ zu diesem Thema mit dem richtigen Drehbuch und der richtigen Zusammensetzung von Firmen und Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft bei diesem Kooperationsforum. |
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Miro Adzan von Texas Instruments in Freising stellte Konzepte für Energiesparmaßnahmen in elektronischen Geräten vor - vom Chip bis zur Systemebene. Dabei kommen verschiedene Faktoren in Betracht, dementsprechend gibt es auch unterschiedliche Lösungsansätze. Insgesamt, so Adzan sind Energieeffizienz und speziell Very Low Power Chips große Themen in seinem Unternehmen: |
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Der Einsatz von Funksensoren wird durch Energy Harvesting attraktiver, wie Burkhard Habbe von der Firma Micropelt GmbH in Freiburg erklärt. Die Faktoren Servicefreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit spielen dabei ein große Rolle, so Habe: |
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Das Oberhachinger Unternehmen EnOcean liefert das Know-how für den Einsatz von energieautarken Funksensoren bei der Gebäudeautomatisierung. Dr. Wolfgang Heller, Produkt Manager bei der EnOcean GmbH, erklärt, wo diese energieautarken Funksensoren im Gebäudebereich bereits zum Einsatz kommen: |
Audio-Vorbericht zum Kooperationsforum „Effiziente Elektronik“
mit O-Tönen von Dr. Rupert Tkotz, Bayern Innovativ, Dr. Uwe Linnert, Siemens CT und
Dipl.-Ing. Peter Spies, Fraunhofer IIS
Hopfen kennen die meisten vermutlich nur als Grundsubstanz zur Erzeugung von Bier. Doch dem Hopfen werden traditionell noch weitere Eigenschaften zugeschrieben wie zum Beispiel seine beruhigende Wirkung. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen dem Hopfen sogar antibakterielle Eigenschaften, möglicherweise können Hopfeninhaltsstoffe sogar zur Krebsprävention eingesetzt werden.
Über das Beispiel Hopfen hinaus diskutierten die Teilnehmer des Kooperationsforums „Funktionelle Pflanzeninhaltsstoffe“ in Wolnzach, wie diese nützlichen Zusatzstoffe in vielen Pflanzen auch im Nahrungsmittelbereich, in der Pharmazie oder bei der Kosmetikherstellung künftig stärker genutzt werden können:
Beitrag mit O-Tönen von Dr. Biendl, Stephan J. Barth, Prof. Klaffke, Prof. Drewe,
Prof. Nassauer.
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Das Interesse der Verbraucher an natürlichen Stoffen und zusätzlichen Funktionalitäten steigt zunehmend, so Professor Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH. Vor diesem Hintergrund hat Bayern Innovativ auch das interdisziplinäre Kooperationsforum „Funktionelle Pflanzeninhaltsstoffe“ in Wolnzach konzipiert und organisiert: |
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Der Hopfen als Rohstoff mit einem großen Potential an neuen Anwendungsmöglichkeiten stand im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach ganz im Mittelpunkt der Betrachtung. Stefan Johannes Barth, der Vorsitzende des Deutschen Hopfenwirtschaftsverbandes, gab einen Einblick, wie viel Hopfen derzeit für die Bierproduktion benötigt wird und welche Zukunftsperspektiven der Hopfen darüber hinaus hat: |
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Welche weiteren Anwendungsmöglichkeiten es beim Hopfen beispielsweise gibt oder noch geben könnte, darüber hat Dr. Martin Biendl, Leiter der Forschung und Entwicklung bei der Hopsteiner Hallertauer Hopfenveredelungsgesellschaft in Mainburg, die Teilnehmer informiert: |
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Den Einsatz bioaktiver Pflanzeninhaltsstoffe im Lebensmittelbereich hat Prof. Dr. Werner Klaffke vom Konzern Unilever den Besuchern des Kooperationsforums erläutert. Speziell die Einführung funktioneller Lebensmittel, so Klaffke, steht unter einer sehr strengen behördlichen Kontrolle: |
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Die Wirksamkeit von Pflanzenextrakten in pharmazeutischen Produkten hat Prof. Dr. Jürgen Drewe nicht in Zweifel gezogen. Der Leiter Präklinische Forschung der Max Zeller Söhne AG in Romanshorn, Schweiz, plädierte in seinem Vortrag jedoch für ausführliche klinische Studien: |
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Für eine klare Überprüfung der Wirksamkeit von Pflanzenzusatzstoffen sprach sich auch Dr. Bernd Roether aus. Roether, Bereichsleiter Zulassung bei der Bionorica AG in Neumarkt, fordert zudem eine klare Abgrenzung zwischen Nahrungsergänzungsmitteln und phytopharmazeutischen Produkten: |
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Ankerbräu Nördlingen mit "Beer-in-box" auf dem Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ auf der drinktec 2009 |
Die drinktec vom 14. - 19. September 2009 in München ist die Weltmesse für Getränke- und Liquid-Food-Technologie. Bereits seit 1997 ist auch die Bayern Innovativ GmbH dort regelmäßig mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. In diesem Jahr werden es 12 Aussteller aus Wirtschaft und Forschung sein, die Innovatives unter dem gemeinsamen Dach präsentieren. Fast schon selbstverständlich ist es dabei, dass von einem bayerischen Netzwerk für Innovationen auch eine bayerische Brauerei präsentiert wird. Die Ankerbräu aus Nördlingen stellt am Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ in diesem Jahr ihr revolutionäres „Beer-in-box“-System vor.
Beitrag mit O-Tönen:
Florian Koch, Geschäftsführer der Ankerbräu Nördlingen GmbH & Co. KG
Dr. Matthias Konrad, Bayern Innovativ GmbH
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Weiter zum Audio-Service der Bayern Innovativ GmbH. |
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Die Automobilindustrie ist eine der Schlüsselindustrien in Bayern, wie Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil in seiner Eröffnungsrede betont hat. Eine regelmäßige Plattform für den Technologietransfer wie der Jahreskongress „Zulieferer Innovativ“, so Zeil, ist dabei eine tragende Säule. |
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Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise ist ein internationaler Branchentreff wie der 11. Jahreskongress „Zulieferer Innovativ“ besonders wichtig, dieser Überzeugung ist Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH. Seiner Auffassung nach müssen sich jetzt alle Anstrengungen auf die Zeit nach der Krise konzentrieren. |
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Die Wirtschaft beginnt sich wieder zu erholen. Diese positive Entwicklung gilt auch für die Automobilbranche, wie die jüngst vorgestellte Trendanalyse des Verbandes der deutschen Automobilindustrie (VDA) unterstreicht. VDA-Präsident Matthias Wissmann räumte bei Zulieferer Innovativ jedoch ein, dass es aber derzeit immer noch gewaltige Umsatzeinbrüche bei den Herstellern gibt. |
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Innovation und Nachhaltigkeit werden im Automobilbau künftig eine noch größere Rolle spielen, davon ist Dr. Werner Widuckel, Vorstand der Audi AG, überzeugt. Es gehe dabei vor allem um die Zukunftsfähigkeit im Automobilbau. |
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Der Verbrennungsmotor wird noch eine geraume Zeit den Markt beherrschen, so die Aussage der meisten Automobilexperten. Mit der Flex-fuel-Technologie von Bosch kann dabei alternativer Kraftstoff verwendet werden. In Brasilien beispielsweise gewinnt Ethanol als Treibstoff immer mehr an Bedeutung, wie Besaliel S. Botelho, Executive Vice-President bei der Robert Bosch Ltd. Brasilien, betont. |
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Das Elektromobil für die breite Masse und zu einem erschwinglichen Preis ist zwar noch Zukunftsmusik – darüber waren sich die Experten bei „Zulieferer Innovativ“ einig. Der mittelständische Sportwagenhersteller RUF aus dem Allgäu hat aber inzwischen ein exklusives Sportwagenmodell mit Elektroantrieb im Programm, den so genannten „Greenster“. Der Elektroflitzer, meint Alois Ruf, geizt dabei nicht mit Leistung. |
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Ein Autozulieferer im klassischen Sinne ist die Firma Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG aus Coburg. Auf der Suche nach Produktinnovationen, so Dr. Markus Klopp, Leiter Entwicklung neue Produkte, hat man sich schließlich aus Kostengründen und um Entwicklungszeiten zu verkürzen auf bewährte Technologien besonnnen: |
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Auch Verbesserungen außerhalb des Fahrzeugs bringen manchmal einen Zugewinn an Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr. Der beheizbare Straßenspiegel des Jungforschers Martin Oesterlein aus Oberfranken ist so eine Verbesserung für die Sicherheit. Oesterlein hat mit seiner Erfindung beim Wettbewerb „Jugend forscht“ den oberfränkischen Regionalwettbewerb gewonnen und war diesmal bei „Zulieferer Innovativ“ dabei. |
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Der Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Prof. Dr. Josef Nassauer, hat zur Eröffnung des Forums Life Science 2009 die landesweite Vernetzung von Unternehmen und wissenschaftlichen Instituten mit der Cluster-Offensive hervorgehoben: |
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Die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel hat bei Ihrem Besuch auf dem Forum Life Science 2009 in Garching die enorme Bedeutung einer starken Vernetzung der einzelnen Forschungsbereiche auf dem Gebiet der Life Sciences mit der Industrie betont. Die Politik, so Hessel, will diese Initiative weiter fördern: |
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Eine der zentralen Vortragsreihen auf dem Forum Life Science 2009 beschäftigt sich mit Trends und Technologien in der Industriellen Biotechnologie. Prof. Dr. Rainer Buchholz vom Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik an der Universität Erlangen-Nürnberg erläutert die Bedeutung von Algen als Quelle für Bioprodukte und industrielle Prozesse: |
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Im Bereich der Industriellen Biotechnologie gibt es in Deutschland ein enormes Wachstumspotenzial, diese Ansicht vertritt Prof. Dr. Thomas Hirth, Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, Stuttgart: |
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Ein Schlüssel zu einem gesünderen und längeren Leben liegt in der Ernährung, davon ist Prof. Dr. Hannelore Daniel, Lehrstuhl für Ernährungsphysiologie, Technische Universität München, überzeut. Daniel beschäftigt sich mit der Frage: Wieviel Innovation steckt im Sektor Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit und was wird akzeptiert: |
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Die richtige Ernährung kann dabei helfen, Herz-Kreislauferkrankungen zu vermeiden, so Dr. med. Ulrich Hildebrandt, Leiter Kardiologie, Klinik St. Irmingard, Prien am Chiemsee. Hildebrandt berichtet über Erfahrungen aus Klinik und Rehabilitation: |
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Dr. Ralf Schlothauer, Comvita New Zealand Ltd., ist eigens aus Neuseeland zum Forum Life Science nach Garching gekommen, um die Vorteile einer naturnahen Ernährung für die Gesundheit des Menschen zu verdeutlichen: |
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Die RNAi (RNA-Interferenz)-Technologie ist laut Dr. Roland Kreutzer, Geschäftsführer der Roche Kulmbach GmbH, eine neue therapeutische Plattform zur Bekämpfung schwerer Krankheiten: |
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Einen neuen Therapieansatz zur Heilung von Autoimmunkrankheiten wie z.B. Rheuma hat Prof. Dr. Peter Buckel von der Firma SuppreMol auf dem diesjährigen Forum Life Science vorgestellt: |
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Haben wir in Zukunft noch genügend Benzin, um mit dem Auto zur Arbeit fahren zu können? Prof. Dr. Dirk Weuster-Botz Dr. André Koltermann |
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Vor allem die Einsatzmöglichkeiten funktioneller Textilien sind enorm vielfältig, wie der Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Prof. Dr. Josef Nassauer, betont, angefangen von der Arbeitswelt über den Outdoor -Bereich bis hin zu Gesundheit und Wellness: |
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Auch die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel setzt auf den Wachstumsmarkt der funktionellen Textilien. Laut Hessel ist die Kombination aus Innovation und Mittelstand auch auf dem Textilsektor ein möglicher Weg aus der derzeitigen Krise: |
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Funktionelle Textilien sollen vor allem in den Bereichen Arbeitswelt und Outdoor oftmals wasser- und ölabweisend sein. Prof. Dr. Stefan Seeger vom Institut für Physikalische Chemie an der Universität Zürich hat in seinen Labors eine neuartige Low cost-Beschichtung entwickelt, die diese Eigenschaften durch den Einsatz so genannter Nanofilamente aus Silikon gewährleistet: |
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Gerade im Freizeit- und Outdoorbereich gibt es noch ein enormes Entwicklungspotenzial für multifunktionale Textilien, so Dr. Georg Lechner, W. L. Gore & Associates GmbH Putzbrunn. Sein Unternehmen hat sich unter anderem der Materialentwicklung für eine vielseitige und leichte Outdoorbekleidung verschrieben: |
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Sportler haben jetzt durch neue so genannte kompressive Sporttextilien die Chance, ihre Leistung zu steigern, wie Michael Klein von der Firma CEP I compression sportswear erklärt. Diese Durchblutungssteigerung durch leichten Druck auf die Blutgefäße wird durch neuartige Textilstrukturen in Strümpfen und Hosen erreicht: |
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Das Interieur, sprich der Innenraum eines Fahrzeugs, wird künftig eine noch größere Rolle bei der Kaufentscheidung spielen, so Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, anlässlich des ersten Kooperationsforums „Interieur im Automobil“ in München. |
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Beim MINI Crossover Concept, das im Herbst erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist, haben MINI-Chefdesigner Gert Hildebrand von der BMW Group und sein Team eine Vielzahl neuer Designideen verbaut. In Sachen Bedienelemente geht man z.B. mit dem „MINI Center Globe“ erstmalig weg vom zweidimensionalen Bedienteil hin zur Kugel mit Touchscreenoberfläche: |
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Neben neuartiger Innenraumbeleuchtung stellt die oberbayerische Firma Schreiner auch Spezialfolien mit gedruckten Sensorfeldern her. Das bietet Möglichkeiten für eine innovative Cockpitgestaltung wie Christian Schreiner, Geschäftsführer bei Schreiner VarioLight erläutert: |
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Europas führender Innenraumausstatter im Automobilbereich ist die Firma FAURECIA. Laut Thorsten Süß, Leiter des Bereichs Innenraumdesign bei Faurecia in Hagenbach, bleibt der Sitzkomfort auch künftig der Innenraumfaktor Nummer eins. Neben Designvarianten werden bei den Materialien ständig neue Lösungen getestet: |
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Ein großes Thema bei der Innenraumgestaltung von Autos ist der Bereich der Fahrzeug-Ergonomie. Dipl.-Ing. Wolfram Remlinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ergonomie der TU München. Ein ausgezeichnetes Hilfsmittel bei der Bearbeitung ergonomischer Fragen im Fahrzeugbau ist das so genannte 3D-Menschmodell „RAMSIS“, das am Lehrstuhl eingesetzt wird: |
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“Beim Reden kommen die Leute zusammen”, heißt ein deutsches Sprichwort. Der Charakter der so genannten One-on-One Kooperationstreffen könnte kaum treffender beschrieben werden. Vor genau 10 Jahren ist das erste Treffen dieser Art von der Bayern Innovativ GmbH organisiert worden.
Zunächst als Kooperationsplattform für Automobilzulieferer entwickelt erfreuen sich One-on-One Kooperationstreffen unter internationaler Beteiligung zunehmender Beliebtheit (auch in anderen Branchen wie zum Beispiel der Medizintechnik oder der Mikrotechnologie). Doch was genau verbirgt sich hinter den One-on-One Treffen, wie laufen sie ab und wer kann daran teilnehmen?
Das nächste internationale One-on-One Kooperationstreffen für die Automobilindustrie findet vom 22. bis zum 23. September in der Inselhalle in Lindau statt. Neben den Experten aus der Automobilindustrie werden Vertreter der Luft- und Raumfahrt, der Elektronik, dem Maschinenbau sowie der Materialentwicklung teilnehmen. Insgesamt treffen sich an diesen beiden Tagen rund 300 Firmen aus ca. 30 Ländern.
(Bis zum 19. September sind auch noch kurzfristig Anmeldungen möglich.)
Ein weiteres One-on-One Treffen für die Bereiche Medizintechnik, Pharma- und Biotechnologie ist für den kommenden März in Garching geplant.
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Internationales Match-Making-Forum "One-on-One 2008" vom 22. - 23. September 2008
in der Inselhalle Lindau. |
Der in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindende BAIKA-Jahreskongress "Zulieferer Innovativ" hat sich über die Jahre zu einer der bedeutendsten nationalen und internationalen Plattformen der Automobilbranche in Europa entwickelt. Der Kongress dient als jährlicher Treffpunkt von Herstellern und Zulieferern, von Forschungsinstituten und innovativen Newcomern auch aus anderen Branchen.
Es folgen Audio-Statements ausgewählter namhafter Referenten zu aktuellen Themen im Automobilbereich.
Die Interviews wurden geführt und bearbeitet von Edmund Soutschek.
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Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller hat bei ihrem Besuch auf dem 10. Jahreskongress „Zulieferer Innovativ“ die Leistung der bayerischen Automobilbauer gelobt. Bayern Innovativ hat die Ministerin zum Gelingen des Kongresses gratuliert:
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Professor Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, zeigt sich stolz, den Kongress „Zulieferer Innovativ“ bereits zum zehnten Male durchgeführt zu haben. Vor allem der Netzwerkcharakter, der diesen großen Fachkongress auszeichnet, liege ihm besonders am Herzen, so Nassauer:
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Es lebe die Dieseltechnologie, so lautet das Credo von Dr. Ulrich Dohle, Vorsitzender des Bereichsvorstandes Diesel Systems bei der Robert Bosch GmbH in Stuttgart. Zum Diesel, so Dohle, gibt es in naher Zukunft keine ernsthafte Alternative, egal, ob es um ein Reduzierung des Verbrauchs oder der Emissionen geht:
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Wenn es um weitere Einsparpotenziale beim Fahrzeugbau geht, gibt es außer beim Motor noch eine ganze Reihe weiterer Ansatzmöglichkeiten, so Dr. Peter Gutzmer von der Schaeffler Automotive. Laut Gutzmer gibt es beispielsweise für den gesamten Antriebsstrang mehrere innovative Lösungsansätze zur Senkung der CO2-Emissionen:
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Einen weiteren Ansatz zum Thema Einsparen von Energie und Reduzierung von Emissionen bieten die verschiedenen Leichtbaukonzepte, wie Professor Horst E. Friedrich vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betont. Allerdings, so Friedrich, gibt es beim Leichtbau entsprechend der Zielsetzung auch immer wieder neue Trends:
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Beim Fahrzeugbau der Zukunft spielt die Vernetzung zwischen den einzelnen Baukomponenten eine immer größere Rolle, davon ist Giovanni Pamio, Leiter Thermodynamik und Abgasnachbehandlung Dieselmotoren bei AUDI überzeugt:
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Impulse von außen können für die Autobauer auch aus der Luft- und Raumfahrt kommen, davon ist Dr. Blanka Lenczowski von der EADS Deutschland GmbH überzeugt. Vor allem auf dem Gebiet der Leichtbautechnik gibt es für beide Branchen ein Vielzahl gemeinsamer Ansätze und Interessen:
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Wie sehen die Märkte der Zukunft aus, so das Thema von Christoph Stürmer von Global Insight Deutschland. Seine Antwort für die deutschen Automobilbauer lautet: positiv, weil die Herausforderung in Sachen neue Technologien gute Chancen birgt:
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