
Workshop I: |
Moderation: Prof. Dr. Josef Nassauer, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Wie bedeutend sind Visionen und Ziele für die Innovationsfähigkeit?
Für die persönliche und die des Unternehmens?
Wie hängen Vision und Unternehmensziele zusammen?
Wie gelingt es, Visionen zu entwickeln und zu verfolgen, die für alle Mitarbeiter zu einem Magneten ihres Tun werden?
Was sollte eine Vision dafür beinhalten?
Wo liegt bei Visionen die Grenze zwischen Realität und Utopie?
Wie wichtig ist es, die Mitarbeiter in die Entwicklung der Visionen und Unternehmensziele einzubeziehen?
Welche Rolle spielt die Kommunikation - intern und extern?
Können Visionen und Unternehmensziele auch einschränken und einen Tunnelblick bewirken?
Workshop II: |
Moderation: Prof. Dr. Kurt Matzler, Universität Innsbruck
Fördert das Wissen um die Kernkompetenzen des eigenen Unternehmens die Innovationsfähigkeit ? Ist die Besinnung auf die Kernkompetenzen überhaupt noch zeitgemäß oder hindert sie uns daran, ganz neue Wege zu beschreiten?
Wie bedeutend ist es, die eigenen Innovationsprozesse für externe Ideen und Zusammenarbeit zu öffnen?
Liegt in der Abkehr von den Kernkompetenzen der Grund so manchen Flop von Unternehmen ?
Kann es sein, dass manche Unternehmen schlichtweg ihre Stärken mit Kernkompetenzen verwechseln?
Workshop III: |
Moderation: Dr. Dr. Evelyn Oberleiter, enjoy more, Brixen
Was bedeutet Innovationskultur und wie wird sie gelebt?
Wie wichtig ist eine gelebte Innovationskultur für die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens?
Wie gestaltet und verändert man die Kultur, so dass sie kontinuierlich zu einer Quelle von Inspiration, Entdeckung, Freude und Erfolg wird?
Welche Rolle spielt dabei die Kommunikation - intern und extern?
Ist Kommunikation die Seele der Innovationskultur?
Wie kann die interne Kommunikation zur Entwicklung einer Innovationskultur beitragen? Welche Instrumente bieten sich hierfür an?
Wie wichtig ist eine zielgerichtete Kommunikation, um neue Ideen, Produkte und Dienstleistungen durch zusetzen? Was sind Do`s und Dont`s?
In welchem Umfang sind Kommunikation und damit hohe Informationstransparenz und -verfügbarkeit Voraussetzung für effiziente Innovationsprozesse?
Workshop IV: |
Moderation: Dr. Günther Reifer, enjoy more, Brixen
In welcher Form, mit welchen Fragestellungen orientiert man sich überhaupt am Kunden, um positive Impulse für mehr Innovationsfähigkeit zu empfangen? Brauche ich den kontinuierlichen Blick zum Kunden, um entwicklungsfähig zu sein und sind die Impulse, welche vom Kunden kommen, die richtigen?
Wie beeinflusst Kundenorientierung die Menschen im Unternehmen und die Struktur?
Workshop V: |
Moderation: Dr. Stefanie Wrobel, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Ist ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften zentraler Treiber für Innovationen?
Nutzt Nachhaltigkeit lediglich dem Image oder fördert es die Kreativität der Mitarbeiter und somit auch die Innovationsfähigkeit von Unternehmen?
Was zeichnet ein „nachhaltiges Unternehmen“ aus?
Auf welche Bereiche kann sich Nachhaltigkeit im Unternehmen erstrecken?
(Wie) Läßt sich Nachhaltigkeit belegen oder messen?
Ist Nachhaltigkeit eine Worthülse, ein Modetrend oder eine erforderliche, unausweichliche Entwicklung?
Führt Nachhaltigkeit zwangsläufig zu höheren Kosten und damit höheren Produktpreisen?
Kann oder muss ein Unternehmen nachhaltig - also gleichzeitig ökonomisch, ökologisch und sozial - handeln, um langfristig erfolgreich zu sein?
Workshop VI: |
Moderation: Dr.-Ing. Michael Weiss, Fokus Prinzip KG, Tobelbad
Menschen, die spirituell sind, beschreiben ihren Zustand als Empfindung der Verbundenheit mit dem höheren Selbst oder einer höheren Quelle.
Ist es diese Verbundenheit, die uns frei macht für „Einfälle“?
Ist Genialität etwas, was durch Anbindung bzw. Spiritualität entsteht?
Macht uns Spiritualität vertrauensvoll, offen und innovationsfähig?
Und wenn ja, wie kann ich Spiritualität als Quelle im Gesamt-Unternehmen nutzen?