Bei lebensbedrohenden Krankheiten wie dem Brust- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs, aber auch bei der Alzheimer-Erkrankung, gab es bislang kaum bis nur wenige Fortschritte in Sachen Therapie. Hoffnung machen da neue Entwicklungen bei den sogenannten Biopharmazeutika (engl. biopharmaceuticals), also den biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln.
Beim Kooperationsforum „Biopharmaceuticals", organisiert und durchgeführt vom Netzwerk Life Science der Bayern Innovativ GmbH am 23. Mai 2012 in Benediktbeuern, treffen sich Experten aus Forschung und Industrie und sprechen über den aktuellen Stand bei dieser spannenden Gruppe biologischer Wirkstoffe.
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Prof. Dr. Arne Skerra von der TU München gibt beim Kooperationsforum einen Überblick über aktuelle Trends bei der Erforschung von Biopharmazeutika. Skerra wird in seinem Vortrag aber auch auf die grundsätzlichen Vorteile biopharmazeutischer Arzneimittel eingehen: |
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Biopharmazeutika, so Dr. Ralf Schumacher vom Pharmakonzern Roche, werden künftig bei der |
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Als Koordinator des Netzwerks Life Science organisiert Bayern Innovativ das 3. Kooperationsforum „Biopharmaceuticals" in Benediktbeuern. Dr. Matthias Konrad von Bayern Innovativ erläutert die Themenschwerpunkte des Forums in diesem Jahr: |
Es lebe der Patient - unter diesem Motto lassen sich die laufend verbesserten Errungenschaften in der modernen Medizintechnik zusammenfassen. Vor allem der Markt für Sensorik und Mikrosysteme verzeichnet enorme Zuwachsraten. Die kompakten elektronischen „Helfer" sind inzwischen bei der Erkennung von Krankheiten genauso wichtig wie bei der Therapie und der anschließenden Nachsorge. Über den derzeitigen Stand der Technik bei den Mikrosystemen in der Medizintechnik informiert das Kooperationsforum „Innovations in Microsystems" am 15. Mai 2012, im Holiday Inn City Centre, Nürnberg:
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Aktuell erfährt der Markt für Sensorik und Mikrosysteme in der Medizintechnik hohe Zuwachsraten. Beim Kooperationsforum „Innovations in Microsystems" werden deshalb wesentliche Entwicklungstrends für die Integration von Mikrosystemtechnik-Komponenten zu einem intelligenten Gesamtsystem präsentiert und Beispiele für den Einsatz von Sensoren und Mikrosystemen in medizinischen Anwendungen vorgestellt, so Jürgen Frickinger, Bayern Innovativ, Nürnberg: |
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Die Einsatzmöglichkeiten von Mikrosystemen in der Medizintechnik sind bereits heute äußerst vielfältig, so Prof. Dr. Ignaz Eisele, Fraunhofer EMFT, München. Professor Eisele möchte daher beim Kooperationsforum einen umfassenden Überblick über die aktuellen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme geben: |
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Eines der Haupteinsatzgebiete für Sensorik und Mikrosysteme in der Medizintechnik ist die minimalinvasive Chirurgie. Hier erforschen Experten wie Dr. Armin Schneider von der Forschungsgruppe MITI, München, welche neuen Möglichkeiten sich durch den gezielten Einsatz von Mikrosystemen am Operationstisch ergeben: |