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Bildquelle: Hochschule München und SGL Group
Als Leichtbauwerkstoff kommen Carbonfasern auf Grund ihrer mechanischen Eigenschaften schon seit langem in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, aber auch im Maschinenbau und in der Automobilindustrie zum Einsatz.
Daneben besitzen Carbonfasern aber auch elektrische Eigenschaften und können als Sensorelemente genutzt werden.
Dies erlaubt eine Monitoring von Materialveränderungen und Schädigungen im Bauteil sowie die Generierung von werkstoffrelevanten Kennwerten. Die Technologie der Carbonfasersensorik biete somit ein hohes Potential die Entwicklung von Leichtbaustrukturen zu unterstützen und zu beschleunigen.
Auf dem Cluster-Treff am Compentence Center „Smart Composites" der Hochschule München werden die grundlegenden wissenschaftlichen Konzepte für die Carbonfasersensorik erläutert und die industrielle Anwendungsmöglichkeiten für die Bereiche Automobilindustrie und Medizintechnik durch BMW und Siemens Healthcare aufgezeigt.
Zum Abschluss erfolgt eine Führung durch die Composite Labore der Hochschule München.