
Bildnachweis: fotolia/Kzenon, Eggerman, iStockphoto/Bim
Es waren rund 400 Teilnehmer angemeldet u. a. von EnBW, E.ON Bayern, Flughafen München, Kraftanlagen München GmbH, Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Siemens AG, Vattenfall, den Stadtwerken aus Wörgl, Bad Neustadt, Erlangen und den Universitäten Bayreuth, Erlangen-Nürnberg und Wien.
Die Veränderung des Energiemix mit signifikanter Zunahme der volatilen Einspeisung aus Erneuerbaren Energien, die fortschreitende geographische Entkopplung von Erzeugung und Last und ein weiterer wachsender Strombedarf charakterisieren die zukünftige Entwicklung unserer Versorgungssituation.
Neben der Erzeugung sind Übertragung und Verteilung essenziell für eine sichere und qualitativ hochwertige Stromversorgung. Hier sind neue Strukturen zu schaffen und bestehende Strukturen zu ertüchtigen. Ein wesentliches Element hierbei wird die Entwicklung leistungsfähiger Speicher und deren Integration in das Gesamtsystem sein.
Das Symposium „Energiespeicher - Technologien für die zukünftige Stromversorgung" greift diese Thematik gezielt auf. Experten aus Industrie und Wissenschaft berichten umfassend über unterschiedliche Möglichkeiten der Energiespeicherung und gehen auf Entwicklungen zukünftiger Technologiepfade ein.
Themen sind u. a.:
Für den Einführungsvortrag zum Thema
„Energiespeicher als notwendige Voraussetzung für die Integration der Erneuerbaren Energien ins Stromnetz"
konnte Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrats für Umweltfragen gewonnen werden.
Firmen und Institute die an der begleitenden Fachausstellung teilnehmen möchten, können sich ab sofort bewerben.