Interessante Einblicke beim 4. Cluster-Forum "Schlanker Materialfluss"

Flexible Produktion durch Lean Management
13.10.2011
  • 205 Teilnehmer beim Cluster-Forum Schlanker Materialfluss im MAN Truck Forum in München
  • Lean Management für Unternehmen immer bedeutender
  • Der Mensch im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie

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Lean Management gewinnt für die Produktion und Logistik eine immer größere Bedeutung. Denn Unternehmen, die alle Aktivitäten innerhalb ihrer Wertschöpfungskette von den Rohstoffen bis zum fertigen Produkt optimal aufeinander abstimmen, steigern ihre Wettwettbewerbsfähigkeit erheblich. Gleichzeitig verbessern sie ihre Umweltbilanz, schonen Ressourcen und können flexibel auf Veränderungen der Märkte reagieren.

Das 4. Cluster-Forum "Schlanker Materialfluss – Schlanke Produktion durch Lean Management" am 5. Oktober 2011 im MAN Truck Forum in München zeigte Wege auf, wie "Kanban", "Kaizen" und "Lean Production" optimal in Unternehmensprozesse integriert werden können. Im Fokus des Cluster-Forums standen neueste Konzepte schlanker Logistik, angefangen von durchgängigen und flexiblen Beschaffungs- und Lieferantenstrategien bis hin zum effizienten Materialhandling zwischen Wareneingang und -versand. Das Cluster-Forum, welches von der Bayern Innovativ GmbH, verantwortlich für das Management der Cluster Automotive und Logistik in Zusammenarbeit mit der lepros – schlanke Prozesse & Systeme organisiert und konzipiert wurde, bot Entscheidungsträger und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft eine Plattform für die branchen- und technologieübergreifende Kooperationsanbahnung. Mit 205 Teilnehmern und 24 Ausstellern wurde die direkte Kontaktaufnahme zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen geebnet und zum Grundstein neuer Projektanbahnungen.

In den Fachforen und der Ausstellung zeigte sich deutlich, dass Lean Production mit durchgängig schlanken Materialflüssen gerade in Zeiten mit hoher Produktionsauslastung eine besondere Herausforderung darstellt. Nicht nur in der Automobilindustrie wird zunehmende Individualisierung und Flexibilität bei immer kurzfristigeren Lieferterminen erwartet. Volle Lieferfähigkeit, geringe Lagerbestände, kleinste Losgrößen und hohe Flexibilität, auch bei kurzfristigen, oft nicht vorhersehbarem Bedarf, werden etwa durch die Elemente Kanban, Just-in-time oder sogar Just-in-sequence erreicht. Wichtig ist, dass der Mensch bei der Umsetzung der Maßnahmen im Rahmen der Lean-Unternehmensphilosophie im Mittelpunkt stehen sollte. Kulturveränderungen als Baustein auf dem Weg zur wertstromorientierten Fabrik sind dabei unerlässlich. Zu beachten ist, dass es sich um eine nachhaltige und langfristige Unternehmensphilosophie handelt, bei der es nicht um Einzelmaßnahmen oder kurzfristige Effekte geht.

Ziel eines ganzheitlichen „Lean Managements“ ist es daher, alle innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette erforderlichen Aktivitäten optimal aufeinander abzustimmen und „Verschwendung“ zu eliminieren.

Wie dies im MAN Werksverbund umgesetzt wird, verdeutlichte Knut Glaubitt, Leiter Production System aus dem Zentralbereich Production Network der MAN Truck & Bus AG in München, nachdem Dr. Marc Sesterhenn, Bereichsleitung Werksverbund MAN Truck & Bus AG, Dr. Stefan Wimbauer, Geschäftsführer Industrie, Innovationen, Umwelt bei der IHK für München und Oberbayern sowie Philipp Dickmann, Geschäftsführer lepros - schlanke prozesse & systeme bereits erste interessante Hintergrundinformationen in ihrer Begrüßungsrede dargebracht haben.

Hans-Peter Kemser, Leiter Montage Werk Regensburg der BMW Group, erläuterte die Entwicklung des BMW-Produktionssystems für die flexible Automobilproduktion. Mit diesem ist es durch die Sequenzierung der Modelle gelungen einen stabilen Produktionsakt von 57 Sekunden im Einliniensystem zu erreichen. Auch mit den zukünftig neu hinzukommenden Modellen soll dieser Takt gehalten werden. Im Mittelpunkt steht dabei neben der optimalen Steuerung der Prozessketten Teile und Fahrzeug immer der Mensch. Nach Ansicht von Kemser findet Lean zu über 90 Prozent im Kopf statt, ist also Mindset und nur zu fünf bis zehn Prozent Methode. Dies spiegelt sich auch im Zielbild des BMW Werks Regensburg wieder, bei dem der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.
Eine weitere Kernaussage war, dass Wertschöpfung mit Lean nur in Verbindung mit der Logistik funktioniert, zumal die Logistik die eigentliche Herausforderung bei der Einführung von schlanken Methoden und Prozessen ist.

Dies bestätigte auch Reinhold Götz, Leiter Prozessmanagement Gerätewerk der Siemens AG in Erlangen, zum Abschluss des Plenums. Er stellte speziell das Thema Kulturveränderungen als Baustein auf dem Weg zur wertstromorientierten Fabrik dar. Sie sind unerlässlich für motivierte Mitarbeiter auf allen Ebenen und eine flexible Produktion mit dem Ziel der Qualitätsführerschaft. So wird zum Beispiel das Erlanger Gerätewerk der Siemens AG bis 2014 komplett nach Lean Prinzipien umgebaut.

Am Nachmittag fanden parallel die beiden Themenreihen Flexibilität & Lean sowie Prozesseffizienz statt.

Moderiert wurden die Themenreihen jeweils von Philipp Dickmann, Geschäftsführer lepros – schlanke Prozesse & Systeme und Volker Unruh, Chefredakteur der Fachzeitschrift „Logistik für Unternehmen“ im Springer-VDI-Verlag Gmbh & Co. KG in Düsseldorf.

Für Unternehmen stellt die Flexibilität bei gleichzeitiger Umsetzung der Lean-Philosophie eine besondere Herausforderung dar. Josef Minster, Geschäftsführer der Schlemmer GmbH in Poing, erläuterte dies anhand der mobilen Produktion für die Wellschlauchfertigung. Die kundenorientierte Flexibilität und maximale Wirtschaftlichkeit wird dadurch erreicht, dass die Fertigungslinie komplett ein einen Container verbracht wird, die vor Ort beim Kunden in Russland und Asien wieder aufgestellt wird. So können direkt Kundenbedürfnisse berücksichtigt und Rohmaterialien vor Ort beschafft werden. Eine flexible Fertigung in Kundennähe bei gleichzeitiger Reduzierung der Logistik- und Lagerkosten ist somit gewährleistet. Philipp Hoßfeld, Leiter Montage und Logistik der Otto Dunkel GmbH/ODU Steckverbindungssysteme GmbH & Co. KG in Mühldorf a. Inn zeigte auf, dass das Unternehmen die Flexibilität in der Produktion durch Maßnahmen des Lean Managements erreicht hat. Kernaussage war, dass es nur einen Weg zum Erfolg gibt: den motivierten und kreativen Mitarbeiter. Unter anderem gehört zu dem Konzept des Unternehmens, dass die Entscheidungen von den Mitarbeitern getroffen werden, die der Arbeit am Nächsten stehen. Wichtig ist dabei, dass diese auch alle nötigen Informationen erhalten, denn wer entscheiden soll, muss auch das entsprechende Wissen haben.

Die Schaffung von Transparenz und Flexibilität in der Supply Chain mit Vendor Managed Inventory (VMI) wurde von Karl-Heinz Kister, Produktionsleiter der VELDENER Präzisionstechnik GmbH in Vilsbiburg vorgestellt. Das Unternehmen liefert einbaufertige Präzisionsteile an Hersteller und Systemlieferanten. Die Übernahme der Bestandsverantwortlichkeit funktioniert nur bei einer von Vertrauen geprägten Zusammenarbeit zwischen Kunde und Lieferant, da der Lieferant Zugriff auf die Lagerbestands- und Nachfragedaten des Kunden bekommen muss. Voraussetzung für die Umsetzung ist es, eine gemeinsame Produktanalyse (ABC/XYZ) vorzunehmen, Bestandsgrenzen gemeinsam festlegen sowie einen exakten Starttermin für VMI zu vereinbaren. Um Transparenz und Flexibilität zu erreichen, sind folgende Vorgaben einzuhalten: Der tägliche Datenabgleich ist erforderlich, um entsprechend den Bestandsgrenzen Lieferungen vorzubereiten. Die Einhaltung der Bestandsgrenzen ist nur bei regelmäßiger Prüfung zu erreichen. Weiterhin ist die tägliche Bestandsmessung immer unabhängig von den Wareneingängen beim Kunden zu betrachten. Da nur gemessen wird, was beim Kunden vorhanden ist, wird eine einfache klare Definition für die Bewertung erreicht. Letztlich müssen die Lieferabrufe des Kunden zur Abbildung der längerfristigen Bedarfe immer noch per EDI übermittelt werden. Durch die Einführung von VMI mit Konsignationslager konnte letztlich eine Erhöhung der Liefertreue, eine Reduzierung der internen Bestände, eine fast vollständige Vermeidung von internen Sicherheitsbeständen, eine Reduzierung der Durchlaufzeiten, eine Reduzierung der Warenausgangsprüfungen sowie eine Reduzierung der Sondertransporte erreicht werden.

Stephan Dichtl, Leiter Auftragsmanagement und Logistik bei der F. X. MEILLER Fahrzeug- und Maschinenfabrik GmbH & Co KG in München stellte dar, dass schlanke Logistik auch bei einem traditionellen Aufbauhersteller ein wichtiges Thema darstellt. Durch die Abhängigkeit vom Fahrgestellanliefertermin ergeben sich aus Gründen der Flexibilität und Variantenerzeugung die Grundprinzipien, dass so lange wie möglich Fahrzeugneutral (Hauptkomponenten) und so lange wie möglich Kundenneutral produziert werden sollte. Daher ist eine Variantenerzeugung so spät wie möglich zu berücksichtigen. Ein Auftragsbezug (Zuordnung zu einem bestimmten Kundenauftrag) erfolgt daher erst im Montagewerk in Abhängigkeit des zuerst angelieferten Fahrgestells. Lösungsansätze zur Restrukturierung des Order-Prozesses waren die Bildung von Produktteams in der Auftragsbearbeitung (Ausrichtung nach Kunde u. Produktion), Zusammenstellung prozessorientierter interdisziplinärer Teams (Auftragsbearbeitung, Disposition, usw.) sowie die Steuerung d. Informationsfluss an den Schnittstellen in der Produktion. Neben der Prozesskette Mehrkolbenfertigung wurde der Projektansatz des Forschungsprojektes LEAN:log vorgestellt, welches in vier aufeinander abgestimmte Handlungsfelder gegliedert ist. Dem „Fundament“ mit der Schaffung eines einheitlichen Verständnisses für das Thema Lean Logistics, „Prozesse“ mit der Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur Planung, Auslegung und Optimierung schlanker Versorgungsprozessketten, „Mensch“ mit der Verankerung der Grundidee von Lean Logistics in allen Hierarchieebenen anhand von Schulungskonzepten und Planspielen sowie der „Technik“ mit Entwicklung, Bewertung und Umsetzung von innovativen technischen Lösungen zur Verwirklichung schlanker Idealprozesse. Der Gesamt-Prozess ist dabei ganzheitlich, mitarbeiterintegrativ und nachhaltig gestaltet.

Eine Steigerung der Effizienz durch Ergonomie in der Automobilindustrie zu ermöglichen, wurde von Torsten Krzywania, Projektleiter Lean Production Montage der BMW Group in Regensburg anhand praktischer Studien der Ergonomie erläutert. Einer der Hintergründe ist, dass im Rahmen des demografischen Wandels mit einer immer älter werdenden Gesellschaft mitarbeitergerechte Arbeitsplatzausgestaltungen immer wichtiger werden. Die spezifischen Stärken im Alter wie „Erfahrungs-und Überblickswissen“, „Verbesserte Fähigkeiten in kommunikativen, organisatorischen und sozialen Bereichen“, „Qualitätsbewusstsein“, „Disziplin, Zuverlässigkeit“ oder auch „Entscheidungs- und Führungsfähigkeit“ sollten Unternehmen als Potenziale sehen und versuchen, in den Arbeitsprozess zu integrieren. Die Herausforderung im Werk Regensburg ist beispielsweise die Heraufsetzung des Durchschnittsalters von heute 40 auf im Jahr 2018 dann 46 Jahre. Kernaussage ist, dass die Arbeitsfähigkeit von älteren Mitarbeitern nicht zwangsläufig abnimmt und durch gezielte Maßnahmen gefördert werden kann. Das Ziel ist die ganzheitliche Gestaltung eines Wertschöpfungsorientierten Produktionssystems zum langfristigen Erhalt der Leistungsfähigkeit der Belegschaft vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Die systematische ergonomische Arbeitsplatzgestaltung wird bei der BMW Group durch die Mitarbeitereinbindung und –sensibilisierung gefördert und mit Maßnahmen der Qualifizierung des „gesundheitsgerechten Arbeitens“ unterstützt.

In der Vortragsreihe Prozesseffizienz stellten namhafte Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Projekte aus der Praxis vor. So erläuterte Peter Bimmermann Business Development Manager der Vanderlande Industries GmbH Details eines aktuellen Projektes für die Kaufland-Gruppe, bei dem ein effizienter Materialfluss für langsam drehende, kleinvolumige Artikel umgesetzt wurde. Michael Zimanis, Abteilungsleiter C-Teile Management der Keller & Kalmbach GmbH aus München zeigte in seinem Vortrag Möglichkeiten der Datenerfassung und Übertragung im Bereich eKanban. Die wachsende Bedeutung dieses Themas liegt nicht zuletzt in der Rückkehr vieler produzierender Unternehmen zu sogenannten Milk-Run-Systemen bei der Ver- und Entsorgung der Produktionsplätze mit Materialien und Betriebsmitteln. Dies bestätigte indirekt auch Prof. Klaus-Jürgen Meier vom Institut für Produktionsmanagement und Logistik der Hochschule München. Seiner Ansicht nach liegen die größten Potenziale schlanker Logistik in der Prozessumsetzung. In diesen sollten, wie auch schon im Plenum am Vormittag mehrfach anklang, gemeinsam mit den Mitarbeitern Lösungen und Verbesserungen erarbeitet werden, um das Ziel einer ganzheitlichen Umsetzung zu erreichen. Ein Beispiel, wie dies erreicht werden kann, wurde anhand der Kommissionierungsprozesse bei der Firma Matrium GmbH aus Unterschleißheim anschaulich erläutert. Hier konnten mit einem schmalen und schnell implementierten Versuchsaufbau zum Visual Guided Picking bereits innerhalb kürzester Zeit mit den Mitarbeitern Optimierungen erreicht werden. Helge E. Werner, Leiter Vertreib & Marketing der Matrium GmbH appellierte nicht zuletzt aufgrund dieser Erfahrungen an die anwesenden Unternehmen, gegenüber Forschungs- und Projektanfragen offen zu sein und die daraus resultierenden Erfahrungen für eine effizientere Prozessgestaltung zu nutzen.

Einen anderen Ansatz zum Umgang bei der Einführung komplexer Lean-Strukturen im Unternehmen präsentierte Jóska Kulcsár, Geschäftsführer der Flabeg Deutschland GmbH. Aus der Überlegung heraus, dass Monatsreporte eher eine Vergangenheitsbewältigung darstellen und somit für ein zeitnahes Eingreifen bzw. Nachjustieren ungeeignet sind, wurden für die Umsetzung und das Controlling Balanced Score Cards entwickelt und eingesetzt. Mit Hilfe von definierten Standards in der Messung wichtiger Kennzahlen und täglicher Aktualisierungen kann die Score Card bis auf den einzelnen Mitarbeiter heruntergebrochen werden. Sie gibt bei der Implementierung von Lean Manufacturing eine Richtung vor, misst die Performance der einzelnen Bereiche und regelt die unterstützenden Prozesse. Das Ergebnis war eine konsequente Umsetzung der Unternehmensvisionen über ein funktionierendes Leadership. Dabei wurden die ergebnisrelevanten Prozesse aktiv und auf einer entemotionalisierten Basis gesteuert, was zu einer wesentlich genaueren Budgetplanung verhalf. Helmut Gebelein Leiter Baugruppenfertigung der LOEWE AG aus Kronach und Philipp Rößler Leiter Marketing von der DE software & control GmbH aus Dingolfing erläuterten zum Abschluss die Bedeutung eines schlanken Informationsflusses am Arbeitsplatz für die Motivation der einzelnen Mitarbeiter. Das neue an der vorgestellten Lösung ist die Nutzung von WEB 2.0-Technologien für die Kommunikation vom Werker, hin zu Management, Arbeitsvorbereitung und Planung. Zudem wurde ein Industrial Wiki aufgebaut und installiert, mit der einzelne Mitarbeiter sich die richtigen Informationen in der richtigen Form abrufen kann. Grundgedanke dahinter ist, dass jeder selbst am besten weis, welche Informationen gerade gebraucht werden. Diese sind dann in Echtzeit abrufbar. Auf Werksebene werden dabei z. B. die wichtigsten Daten live angezeigt, inklusive Arbeitsanweisungen und der Möglichkeit, dass der Arbeiter Probleme, Verbesserungsmaßnahmen und weitere Informationen live hinzufügen kann. Für die komplette Lösung hat die DE software & control GmbH den Industriepreis 2011 in der Kategorie IT- und Softwarelösungen für die Industrie verliehen bekommen.

Schlussbotschaft war, dass Schlanker Materialfluss im Unternehmen und die Einhaltung der entsprechenden Standards nicht nur als ein Projekt, sondern als eine Philosophie zu betrachten ist, die sowohl von der Geschäftsführung, wie auch vom einzelnen Mitarbeiter, verstanden und getragen werden muss.

Bereits am Vortag konnten sich viele Teilnehmer des Cluster-Forums bei einer Führung durch die Fertigung der MAN Truck & Bus AG einen Eindruck davon verschaffen, wie ein großes Unternehmen erfolgreich theoretische Logistikkonzepte aus dem Bereich des Lean Managements in die Praxis umsetzt.

Den Reaktionen und dem Feedback der Teilnehmer nach zu urteilen, spielte die Konzeption der Vortragsreihen, die Ausstellung und die Räumlichkeiten sowie die inhaltliche Qualität der Beiträge für das gute Gelingen des Cluster-Forums eine entscheidende Rolle.

 

Ansprechpartner

Cluster Logistik
Bayern Innovativ GmbH
Gewerbemuseumsplatz 2
90403 Nürnberg

 
Dipl.-Geogr. Frank Hoppe
Cluster Management
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