![]()

Bildnachweis: Siemens
Es nahmen über 70 Teilnehmer teil, darunter Unternehmen wie:
Benda-Lutz Werke , Bombardier, Bosch, FCI Connectors Deutschland, General Electric, Grünbeck Wasseraufbereitung, IBC-Solar, Leybold Optics, MAN Truck & Bus, MTU Aero Engines, N-ERGIE Aktiengesellschaft, Netzsch Mohnopumpen, OSRAM, perma-tec, Plansee, RAFI, Schaeffler, Siemens, SMA Solar Technology, Solid
Der Innovationsworkshop behandelt eine Methode „TRIZ", die Unternehmen ein Wissens- und Erfahrungskonzentrat inklusive Benutzungsleitfaden zur Verfügung stellt, welches geeignet ist, Problemstellungen effizienter zu lösen und somit Produkte schneller zu entwickeln.
Die Methode wurde von Genrich Saulowitch Altschuller mit dem Grundgedanken konzipiert, technisch-wissenschaftliche Probleme ohne Kompromisse zu lösen. TRIZ ist jedoch nicht als Allzweckwaffe zur Problemlösung zu verstehen. Vielmehr verbirgt sich hinter TRIZ eine Philosophie, die das Überwinden von Denkblockaden sowie eine schnelle und gezielte Lösungssuche auf hohem Niveau ermöglichen kann. Altschuller erkannte bei der Analyse von ca. 40.000 Patenten, das egal welche Wissenschaftszweige oder Industriesparten betrachtet werden, sich abstrahierte Problemstellungen und deren Lösungen immer wiederholen, die Evolution technischer Systeme nach bestimmten Tendenzen verläuft und sich Innovationen oft durch wissenschaftliche Erkenntnisse von außen, d. h. außerhalb des eigenen Tätigkeitsfeldes hervorbringen lassen.
Zahlreiche Beispiele aus der Praxis werden von Unternehmen aus dem Umfeld des Clusters Energietechnik vorgestellt. Der Workshop soll Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich gezielt über die Methode TRIZ, deren Entwicklung, Software und Anwendung in der Praxis zu informieren, Kontakte aufzubauen und Kooperationen anzustoßen.