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Moderation:
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Prof. Dr. Hartmut Zadek Institut für Logistik und Materialflusstechnik,Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Nachhaltigkeit ist der Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und sozialer Verantwortung. Die Logistik wird dem Anspruch gerecht, indem effiziente, ressourcenschonende und ergonomische Lösungen realisiert werden - sowohl im Bereich der Produktions- und Intralogistik als auch beim Güter- und Personentransport. Ganzheitliche Ansätze sind auch für die Nachhaltigkeit in der Logistik erforderlich, so z.B. in dem Aufbau nachhaltiger Logistikzentren unter Aspekten der Energieeffizienz bei Gebäuden und Intralogistik sowie der Standortwahl, Lieferanteneinbindung und Drittverwertung.
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09:00 – 09:30 Uhr
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Partnerschaft in der Krise – nachhaltiges Lieferantenmanagement
Dr. Siegfried Kiese Leiter Technischer Einkauf & Logistik, Wacker Chemie AG, München
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09:30 – 10:00 Uhr
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Nachhaltige Logistikinnovationen
Dr. Keith Ulrich Vice President DHL Solutions & Innovations, Head of Research & Innovationmanagement, DHL Innovationszentrum, Troisdorf
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10:00 – 10:30 Uhr
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Oswald Grün Vice President, SSI Schäfer Noell GmbH, Giebelstadt
- Entwicklung des Weltenergieverbrauches, Stromerzeugungsenergiequellen weltweit und in Deutschland
- Energiesparen - nur ein Modethema oder ein langfristiger Trend?
- Energieverbräche in Logistikanlagen
- Maßnahmen zur Energieeinsparung in der Intralogistik
- Mögliche Einsparpotenziale
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10:30 – 11:00 Uhr
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11:00 – 11:30 Uhr
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Prof. Dr. Maximilian Gege Vorstandsvorsitzender, Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e. V., Hamburg
Die Wirtschaft wird sich als zentraler Nachhaltigkeits- und Innovationsmotor zunehmend ihrer Verantwortung bewusst. Als Mitgründer und Vorsitzender des Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management beobachte und begleite ich diesen Prozess seit nunmehr über 25 Jahren. Längst ist die Frage nicht mehr „ob", sondern allenfalls „wie" Unternehmen Klimaschutzlösungen entwickeln und erfolgreich in die Praxis umsetzen.
Viele Unternehmer haben die Problematik aber auch die Chancen schon frühzeitig erkannt und zeigen unternehmerische Eigeninitiative für den Klimaschutz. Schließlich widersprechen sich umweltbezogenes Handeln und betriebswirtschaftliche Betrachtung der möglichen Maßnahmen keinesfalls: Oft zeigen schon geringe Investitionen große Wirkung: Hierzu gibt es eindrucksvolle Beispiele von B.A.U.M.-Mitgliedsunternehmen und -Projekten.
Und es gibt Druck von außen: von den „LOHAS" etwa, der Begriff steht für „Lifestyle of Health and Sustainability" - ein neuer Konsumententyp, der auf die Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Produkten schaut.
Auch die Politik schafft neue Anreize und Rahmenbedingungen für unternehmerischen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Verbände und NGOs aus dem Umweltbereich nehmen verstärkt Einfluss.
Und die Medien bringen die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz durch gezielte Berichterstattung und Aufzeigen von Chancen und Risiken intensiv in die öffentliche Debatte
Nicht zuletzt zwingen uns die zu erwartenden dramatischen Entwicklungen des Klimawandels, der Ressourcenverbräuche und zunehmende fataler Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, aber auch Industriemetallen und seltenen Erden zu gezielten Vorsorgestrategien.
In diesem Zusammenhang werde ich auch eine aktuelle Befragung von 60 Experten zum Thema „Auf dem Weg zur Nachhaltigen Wirtschaft - wie lässt sich Unternehmenserfolg dauerhaft sichern?" präsentieren. Eindeutiges Ergebniss der Studie: Nur nachhaltig wirtschaftende Unternehmen können langfristig bestehen. Viele Unternehmen haben bereits verstanden: Umweltmanagement ist Zukunftsmanagement.
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11:30 – 12:00 Uhr
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Keine Grüne Logistik ohne Nachhaltige Logistikimmobilie
Alexander Schwab Geschäftsführer, ASA Alexander Schwab Architekten GmbH, Unterhaching bei München
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12:00 – 13:30 Uhr
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Moderation:
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Globale Rahmenbedingungen (Zoll, AEO, Compliance und Risikomanagement)
Prof. Dr. Uwe Clausen Inhaber des Lehrstuhls für Verkehrssysteme und -logistik der Technischen Universität Dortmund, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) und Vorsitzender Fraunhofer- Allianz Verkehr, Dortmund
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13:30 – 14:00 Uhr
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Bedeutung gesetzlicher (internationaler) Vorschriften aus Sicht der Transport- und Logistikunternehmen
Sebastian Lechner Hauptgeschäftsführer, Landesverband bayerischer Transport- und Logistikunternehmen e. V., München
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14:00 – 14:30 Uhr
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Authorised Economic Operators - Rolle des AEO & Vorteile der Zertifizierung aus Sicht eines Paketdienstes
Dr. Armin Bohnhoff Geschäftsführer DPD GeoPost (Deutschland) GmbH, Aschaffenburg
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14:30 – 15:00 Uhr
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Risk Management (Business Continuity) – Der Supply Chain Manager zwischen Lean Management und globalen Engpässen
Dr. Dirk Wilmes Geschäftsführer, QMC Unternehmensberatung GmbH, Düsseldorf
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15:00 – 15:30 Uhr
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15:30 – 16:00 Uhr
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RA Sebastian Billig
Geschäftsführer der AWB Wolffgang & Harksen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Münster und München
Der Export nicht nur sensibler Waren hat nicht zuletzt unter dem Einfluss der USA und dem weltweit gestiegenem Sicherheitsbedürfnis auf die Exportpolitik eine neue Bedeutung erfahren. Restriktive Vorgehensweisen und Genehmigungen im Exportgeschäft sind und waren die Folgen.
Ebenso sind gerade in jüngster Vergangenheit zahlreiche Verstöße gegen Embargos (z.B. Irak, Syrien, Iran) in Deutschland bekannt geworden, die durch die Staatsanwaltschaften mit empfindlichen Freiheitsstrafen, Bußgeldern und Einziehung der Erlöse aus diesen Geschäften geahndet wurden.
Die Unternehmen haben daher zu prüfen, ob ihre Güter in der Ausfuhrliste benannt und damit beim Export genehmigungspflichtig sind. Des Weiteren muss sichergestellt sein, dass keine Partner, d.h. insbesondere Kunden und / oder Lieferanten mit dem Unternehmen in Geschäftsbeziehungen treten, die aufgrund eines Eintrags in bestimmten Personenlisten sanktionsbewehrt sind. Auch sind bestimmte Endverwendungen und Konstruktionen (z.B. militärisch) und Lieferungen in „kritische" Länder wie z.B. Indien, Pakistan etc. zu kontrollieren und sensibel zu handhaben.Neben der Prüfung der Ware hat auch eine Prüfung der End-Destination, des End-Empfängers und der End-Verwendung aus Sicht der Exportkontrolle zu erfolgen.
Mit der Neuerung der EG dual-use VO 428/2009 hat der europäische Gesetzgeber weitere Sachverhalte im Bereich der Exportkontrolle aufgenommen. Jedes Unternehmen, unabhängig davon ob es mit sensiblen Waren handelt, muss eine Exportkontrollprüfung durchführen.
Der Liberalisierungsgrundsatz in § 1 AWG wird somit immer mehr ausgehöhlt mit dem Ergebnis, dass den Wirtschaftsbeteiligten umfangreiche Prüf- und Kontrollpflichten auferlegt werden.
Zudem wurde mit der Einführung des IT Verfahrens ATLAS und der Neugestaltung der Bewilligung zugelassener Ausführer das Außenwirtschaft- und Zollrecht eng miteinander verknüpft. Der Wirtschaftsbeteiligte muss nun Teile des Selbstbewertungskatalogs des AEO für seine zollrechtlichen Bewilligungen und Erleichterungen ausfüllen, kommt dabei aber nicht in den Genuss der Vorteile des AEO.
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16:00 – 16:30Uhr
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Das neue Format der Logistik-Industrie in Europa aus zentraleuropäischer Sicht - Neue Tendenzen in Vertragsregelungen
Miklós Horváth Geschäftsführer, Masped First Hungarian General Forwarding Co. Ltd., Budapest, Ungarn
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Ab 16:30 Uhr
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Diskussion und Get-together
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