

Bildquelle: BASF, Bundesverband Medizintechnologie e.V., Elastogran, Magna
Über 290 Teilnehmer aus fünf Ländern u. a. von
AIMT AHC, Albis, AUDI, BASF, BING Power Systems, BMW, Bodycote, Branson, Brose, CeramTec, Clariant, Diehl, Dräxlmaier, EDAG, ESK, Evonik Degussa, Fresenius, Freudenberg, Future Carbon, Gerresheimer Wilden, Heraeus, KraussMaffei, Keiper, Liba, LPKF, Magna Automotive, Magna Donnelly, MANN+HUMMEL, Metzeler, Misslbeck, Rettenmaier, Rücker, Sateco, Schaeffler, Schoeller Electronics, Schukra, SGL Carbon, TRW, Volkswagen, WAREMA, ZF Sachs sowie die RWTH Aachen, TU München, Universitäten in Augsbrug, Bayreuth, Erlangen, Stuttgart und Würzburg, Fraunhofer-Institute ICT, IFAM, IGB, IPA sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrtforschung.
Neue Materialien – ob Kunststoffe, Verbundwerkstoffe, Keramiken oder Hybridwerkstoffe - sind ein wesentlicher Treiber für Innovationen in zahlreichen Branchen wie der Automobilindustrie oder der Medizintechnik. Chancen für neue Entwicklungen eröffnen sich dabei in allen Stufen der Wertschöpfung, von thermoplastischen Elastomeren zur Herstellung haptisch hochwertiger Bauteile im Fahrzeuginnenraum über funktionalisierte Kunststoffe mit maßgeschneiderten Eigenschaften bis hin zu polymeren Matrixmaterialien für die Besiedlung mit unterschiedlichen Zellen in der regenerativen Medizin.
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