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Die nächste Generation der Photovoltaik umfasst die verschiedensten Technologien, wie Dr. Robert Bartl von der Bayern Innovativ GmbH betont. Entsprechend umfangreich ist die Themenliste bei der ersten Konferenz zu diesem Thema und entsprechend lang ist die Liste der Experten, die vom 12.-14. Dezember in Erlangen sprechen werden:
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Professor Christoph Brabec vom Zentrum für Angewandte Energieforschung Bayern e.V. (ZAE) ist einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der nächsten Generation Photovoltaik. Laut Brabec sind die Konzepte für diese nächste Generation extrem vielfältig und interdisziplinär:
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Nach den Worten von PD Dr. Silke Christiansen, Max Planck Institut für die Physik des Lichtes (MPL), werden vor allem Nanomaterialien künftig eine entscheidende Rolle bei der Effizienzsteigerung von Solarzellen spielen:
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Die bestmögliche Abwicklung des Güterverkehrs auf der Straße und auf der Schiene sowie die Verknüpfung dieser Verkehrsträger untereinander bilden einen der thematischen Schwerpunkte beim „Logistik Forum Nürnberg 2011", sagt Frank Hoppe von der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg:
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Wir können uns viel von der Tierwelt abschauen, auch in Sachen Logistik, davon ist der Verhaltensbiologe Dr. Lorenzo von Fersen vom Tiergarten Nürnberg überzeugt. Von den Blattschneideameisen zum Beispiel, so von Fersen, können Logistikexperten noch jede Menge in Sachen Abwicklung und Organisation von „Güterflüssen" lernen:
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Prof. Peter Klaus, Sprecher Cluster Logistik, Nürnberg, wird beim „Logistik Forum Nürnberg 2011" über die aktuellen Trends in der Transportlogistik sprechen. Ganz oben, so Klaus, stehen dabei das Thema Sustainability, also Nachhaltigkeit oder auch Zukunftsfähigkeit, und das Thema Volatility, also die Unbeständigkeit bzw. Schwankungsanfälligkeit der Wirtschaft:
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Für ein Familienunternehmen wie den Netzdienstleister DACHSER ist es nach den Worten von Dr. Andreas Froschmayer, Bereichsleitung Corporate Development and Public Relations, DACHSER GmbH & Co. KG, Kempten, seit jeher ein Anliegen, nachhaltig zu handeln. Neu dabei ist, so Froschmayer, dass jetzt die einzelnen Aspekte der Nachhaltigkeit (in einem großen Logistikunternehmen) strategisch festgelegt werden:
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Beim Sport oder beim Arbeiten im Freien tragen viele längst Funktionsbekleidung, die dank einer ins Gewebe eingearbeiteten Membran oder einer speziellen Faserbehandlung wasserabweisend und atmungsaktiv ist. Doch Textilien der Generation 2.0, sogenannte Intelligente Textilien, können weit mehr. Durch Integration von Sensoren zum Beispiel können Körperdaten ausgelesen werden, was beispielsweise bei der Patientenüberwachung im Krankenhaus helfen kann. Wo der Einsatz solcher Intelligenter Textilien sonst noch Sinn macht, das erfahren die Besucher beim Kooperationsforum „Textil und Sensorik" am 25. Oktober in Regensburg, konzipiert und organisiert von der Bayern Innovativ GmbH:
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Textile Sensorik wird in Zukunft viele neue Möglichkeiten eröffnen. Schon jetzt, so Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, ist das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten beachtlich und es wächst ständig weiter: |
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Der Benutzer bzw. Anwender entscheidet letztlich anhand des individuellen Gebrauchswertes über den Markterfolg sogenannter Intelligenter Textilien, sagt Prof. Dr. Karlheinz Bock, Kommissarischer Leiter Fraunhofer-Einrichtung Modulare Festkörper-Technologien EMFT, München/Regensburg: |
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Technische Textilien haben ein großes Marktpotenzial, solange die Funktionalität für den Anwender klar erkennbar ist. Für den Entwickler technischer Funktionsbekleidung hat vor allem die Verwendung von Sensorik in Bekleidung gute Marktchancen, meint Knut Starringer, Geschäftsführer, Starringer Wearable Solutions, Schrobenhausen: |
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Sensoren in Textilien, genauer gesagt in Fußbodenmatten wie beim SensFloor von der Firma Future-Shape, können vor allem im Krankenhaus- und Pflegebereich eine große Hilfe bei der Überwachung von Patienten bzw. bei pflegebedürftigen Menschen darstellen. Christl Lauterbach, Geschäftsführerin, Future-Shape GmbH, Höhenkirchen, ist mit der Kundenresonanz seit der Markteinführung des SensFloor vor rund einem Jahr mehr als zufrieden: |
„So natürlich wie nur möglich" - das ist das Motto vieler Verbraucher, wenn es um unsere Lebensmittel, um Arzneimittel oder Kosmetika geht. Seit einiger Zeit machen sich daher viele Unternehmen und Forschungsinstitute Gedanken darüber, wie sich diesem neuen Trend nach mehr Natürlichkeit und Nachhaltigkeit entsprechen lässt.
Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft treffen sich daher am 20. Oktober 2011 im Chiemgau, genauer gesagt im Kongresszentrum K1 in Traunreut, zum Kooperationsforum „Natürliche Inhaltsstoffe - Ernährung, Gesundheit, Funktionalität". Die Bayern Innovativ GmbH, die diese Veranstaltung konzipiert und organisiert, hat dazu auch wieder zahlreiche Anwender aus dem Bereich neue Technologien eingeladen:
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Natürlichkeit ist voll im Trend bei Produkten im Lebensmittel- und Gesundheitsbereich. Neue Prozesse und schonendere Technologien ermöglichen die Gewinnung einer Vielzahl natürlicher Inhaltsstoffe, die wiederum zahlreiche Anwendungen finden können. Für Bayern Innovativ ist das der ideale Anlass, ein Kooperationsforum zum Thema „Natürliche Inhaltsstoffe - Ernährung, Gesundheit, Funktionalität" zu organisieren, wie Dr. Matthias Konrad erklärt: |
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Mittels der sogenannten CO2-Extraktion lassen sich natürliche Inhaltsstoffe von höchster Reinheit z. B. aus Pflanzen oder Früchten gewinnen, so Dr. Ralf Kahleyss von der Evonik Industries AG in Trostberg. Laut Kahleyss ist dieses Verfahren deshalb als strategisches Werkzeug zur Entwicklung innovativer und natürlicher Inhaltsstoffe besonders geeignet: |
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Die Adelholzener Alpenquellen im Chiemgau zählen zu den größten Mineralbrunnen Deutschlands. Umso wichtiger ist es laut Werksleiter Christian Stephan, laufend an innovativen Konzepten zu arbeiten. Vor allem die Themen Natürlichkeit, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung stehen bei Adelholzener ganz hoch im Kurs, betont Stephan:
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Die Potenziale des herkömmlichen Verbrennungsmotors, egal ob Otto- oder Dieselmotor, sind noch lange nicht ausgereizt - darüber sind sich die Experten einig. Das Symposium „Trends in der Motorentechnologie" in Passau widmet sich deshalb wieder verstärkt dem Thema Verbrennungsmotor, so Constantin Schirmer von Bayern Innovativ:
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Einmal einen eigenen Motor der Extraklasse zu entwickeln, das war der Traum des Entwicklers und Fahrzeugveredlers Alois Ruf aus dem Unterallgäu. Mit dem neuen V8-Motor hat er seinen Traum nun wahr gemacht. Seine Motorneuentwicklung wird Ruf beim Symposium „Trends in der Motorentechnologie" vorstellen:
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Seit einiger Zeit ermöglichen Simulationstools die Überprüfung der einzelnen Schritte beim Fahrzeug-bau bereits im Planungsstadium auf dem Computer. Die Firma ANSYS Continental Europe ist führend bei der Entwicklung von Simulationssoftware, sagt Dr. Wolfgang Bauer, Team Leader Automotive/ Transportation bei ANSYS Continental Europe:
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