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Strom aus der Druckmaschine oder wie die Organische Photovoltaik den Solarboom weiter anheizt
Der Solarboom ist nicht mehr aufzuhalten, überall sieht man Photovoltaikanlagen auf Haus- und Scheunendächern. Doch da drängt bereits eine neue und noch verhältnismäßig unbekannte Technologie zur Erzeugung von Sonnenstrom auf den Markt: die Organische Photovoltaik. Solarzellen auf der Basis von sogenannten Polymeren - also Kunststoffen- können bald mit gewöhnlicher Drucktechnologie und noch dazu preisgünstig im großen Maßstab hergestellt werden. Diese dünnen und biegbaren Solarmodule bieten künftig Platz für völlig neue Anwendungen:
Beitrag mit O-Tönen von Dr. Hauch und Dr. Bartl, 1:59 Min.
O-Töne von:
Dr. Robert Bartl (Bayern Innovativ GmbH)
Dr. Jens Hauch (Konarka Technologies GmbH)
Prof. Dr. Jens Pflaum (Bayerischen Zentrum für angewandte Energieforschung e. V.)
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Mit der 1. internationalen Konferenz „Organische Photovoltaik" soll eine junge und noch verhältnis-mäßig unbekannte Technologie zur Erzeugung von Sonnenstrom in den Mittelpunkt gestellt werden, so Dr. Robert Bartl von der Bayern Innovativ GmbH. Laut Bartl sollen erstmals umfassend alle Facetten und Potenziale dieser neuen Technologie beleuchtet werden: |
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Hohe Erwartungen an die Konferenz hat auch |
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Die Konferenz wird von der Bayern Innovativ |
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Laut Professor Pflaum vom ZAE gibt es derzeit drei wesentliche Grundarchitekturen organischer photovoltaischer Zellen, die er kurz erläutert: |
Abschlussbericht Zulieferer Innovativ 2010
Nach der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise verzeichnet die Automobilindustrie wieder steigende Absatzzahlen und volle Auftragsbücher. Doch neue Akzente bestimmen künftig das Marktgeschehen im Automobilbereich. Auf dem 12. Jahreskongress „Zulieferer Innovativ", konzipiert und ausgerichtet von der Bayern Innovativ GmbH, wurde deutlich, dass Themen wie E-Mobilität oder Wertigkeit und Emotion in Zukunft noch stärker in den Mittelpunkt der Entwicklung rücken werden:
Bayern hat die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise nahezu überstanden
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In seiner Eröffnungsrede zum 12. Jahreskongress Zulieferer Innovativ in Ingolstadt betonte der Bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil, dass Bayern die schlimmsten Folgen der Finanz- und Wirtschaftkrise nahezu überstanden hat. Der Automobilindustrie, so Zeil, gehe inzwischen wieder deutlich besser als noch vor einem Jahr: |
Ein gut gemischtes Teilnehmerfeld sorgt für einen abwechslungsreichen und spannenden Kongress
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Die gute Mischung des Teilnehmerfeldes beim diesjährigen Kongress Zulieferer Innovativ sorgt nach den Worten von Professor Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, für eine spannende und vor allem abwechslungsreiche Veranstaltung: |
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Zwei der entscheidenden Faktoren beim Autokauf, so Professor Nassauer, sind immer noch die Bereiche Wertigkeit und Emotion. Beim diesjährigen Jahreskongress sind diesen beiden Themen deshalb auch mehrere Vorträge gewidmet: |
Die Wirtschaftskrise wurde von deutschen Autobauern schneller überwunden als gedacht
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Auch im vergangenen, von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise geprägten Geschäftsjahr fuhr die Friedrichshafen AG ihre hohen Aufwendungen in Forschung und Entwicklung nicht zurück. Einer der Gründe, wie ZF-Technikvorstand Dr. Michael Paul betont, ist sicherlich auch, dass sich vor allem die deutsche Automobilindustrie schneller erholt hat als geglaubt: |
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In seinem Vortrag auf dem Jahreskongress Zulieferer Innovativ ging Dr. Michael Paul von der ZF Friedrichshafen AG vor allem auf die Strategien seines Unternehmens hinsichtlich der |
Die Nase fährt mit
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Den Themen Wertigkeit und Emotion war beim 12. Jahreskongress Zulieferer Innovativ eine ganze Vortragsreihe gewidmet. Professor Dr. Dr. Hans Hatt vom Lehrstuhl für Zellphysiologie an der Ruhr-Universität in Bochum sprach zum Beispiel über das Thema Olfaktorik - Zukunftspotenzial für den automobilen Innenraum. Kernaussage: die Nase fährt (künftig noch stärker) mit: |
Mit einem Zweigang-Getriebe lässt sich der Wirkungsgrad eines E-Motors besser nutzen und dabei Energie sparen
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Die E-Mobilität war erneut eines der großen Themen beim diesjährigen Jahreskongress. |
Was kommt nach der Krise, was will der Autokunde und welches Fahrzeugkonzept wird sich durchsetzen? Diese Fragen hat sich der eine oder andere Automobilkonzern samt seiner Partner aus der Zulieferindustrie im vergangenen Jahr wohl gestellt. Doch seit Anfang 2010 herrscht wieder Aufbruchstimmung.
Beim diesjährigen 12. Jahreskongress „Zulieferer Innovativ", organisiert von der Bayern Innovativ GmbH am 23. Juni im Audi Forum in Ingolstadt, werden deshalb wieder zahlreiche Innovationen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, sowie neue Strategien und Wettbewerbsansätze für die Automobilindustrie vorgestellt:
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Prof. Dr. Josef Nassauer |
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Thorsten Biermann |
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Anja Jaeschke |
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Nach Jaeschkes Ansicht kann der 12. Jahreskongress „Zulieferer Innovativ" in Ingolstadt dabei helfen, Partner für die Weiterentwicklung dieser neuen Technologie zu finden. |
Energie sparen mit kommunalen Energiekonzepten
Welcher bayerische Bürgermeister träumt im Moment nicht von einem unerwarteten Geldsegen? Von der Umsetzung eines innovativen Energiekonzepts können Kommunen und Gemeinden sogar in doppelter Hinsicht profitieren: aus ökonomischer, aber auch aus ökologischer Sicht. Beim Kooperationsforum „Kommunale Energiekonzepte" am 16. Juni 2010 in Regensburg werden verschiedene Lösungsansätze und Konzepte für den optimalen Umgang mit Energie vorgestellt. Ein Beispiel ist die kürzlich als „Klimaschutzkommune 2009" ausgezeichnete fränkische Stadt Merkendorf.
O-Ton Constantin Schirmer
(Manager Cluster Energietechnik, Bayern Innovativ GmbH)
Das Kooperationsforum „Kommunale Energiekonzepte" in
Regensburg ermöglicht den Austausch zwischen Experten aus den
Bereichen Wirtschaft, Kommunen und Wissenschaft.
O-Ton Dr. Uwe Brandl
(Präsident des Bayerischen Gemeindetages)
Dr. Uwe Brandl rät Kommunen zu einer umfassenden Analyse
ihrer Einsparmöglichkeiten im Bereich Energie. Planung und
Umsetzung sollte mit Experten erfolgen.
O-Ton Hans Popp
(Bürgermeister der fränkischen Stadt Merkendorf)
Merkendorf wurde im vergangenen Jahr mit dem Titel "Klima-
schutzkommune 2009" ausgezeichnet. Der Einsatz
erneuerbarer Energien hat sich für die fränkische Stadt auch
wirtschaftlich ausgezahlt.
Energie sinnvoll einsetzen und (dabei) gewinnen -
Bayerisches Wirtschaftsministerium ruft zur Teilnahme beim Bayerischen Energiepreis 2010 auf
Spätestens beim Befüllen des eigenen Heizöltanks dürfte jedem Haus- und Firmenbesitzer klar sein: Energie ist kostbar. Aus diesem Grund sind Ideen gefragt, die dabei helfen, Energie zu sparen beziehungsweise Energie effizient einzusetzen. Aus diesem Grund ruft der Bayerische Wirtschaftsminister in diesem Jahr wieder zur Teilnahme beim Bayerischen Energiepreis 2010 auf. Rund 160 Bewerber waren es vor zwei Jahren, als die Bayerische Staatsregierung zuletzt hervorragende innovative Leistungen auf dem Gebiet der Energietechnik ausgezeichnet hat:
Beitrag mit O-Tönen, 1:59 Min
O-Töne von:
Prof. Dr. Josef Nassauer (Bayern Innovativ GmbH)
Jürgen Meier (Grammer AG)
Gütertransport und Ökologie? Zwei scheinbar unvereinbare Aufgaben. Doch gerade innovative Logistikprozesse und -technologien leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die globalen Warenverkehre und Informationsflüsse ökonomischer, ökologischer, sozialer und damit nachhaltiger zu gestalten.
Das Thema "Nachhaltigkeit in der Logistik" ist einer von drei Schwerpunkten des 6. Symposiums Logistik Innovativ. Insgesamt beleuchten 21 Fachvorträge aktuelle Logistiktrends und unlängst realisierte erfolgreiche Logistikkonzepte:
Einen festlichen Höhepunkt des Symposiums bildet der Staatsempfang im Spiegelsaal des Schlosses Herrenchiemsee am 4. Mai 2010. Das inspirierende Ambiente des früheren Königsschlosses bietet zum Ausklang des ersten Kongresstages die ideale Umgebung für die Vertiefung der tagsüber geknüpften Kontakte.
Beitrag mit O-Tönen, Dauer: 1:56 min
O-Töne von:
Alexander Schwab (ASA GmbH)
Prof. Dr. Josef Nassauer (Bayern Innovativ GmbH)
O-Ton Alexander Schwab (ASA GmbH)
O-Ton Prof. Dr. Josef Nassauer (Bayern Innovativ GmbH)
Erreicht wird Leichtbau heutzutage in erster Linie durch den Einsatz von Hightech-Materialien wie zum Beispiel Carbonfasern oder von Metallen wie Aluminium und Magnesium.
Über die Verwendung solcher Leichtbaumaterialien und die effiziente Herstellung geht es unter anderem beim diesjährigen neunten Symposium „Material Innovativ" der Bayern Innovativ GmbH am 24. März 2010 in der Kongresshalle Augsburg.
Vertreter aus Wissenschaft und Industrie werden dabei ihre Erfahrungen zum Thema „Faserverbundwerkstoffe und Hightech-Metalle für Automobil- und Maschinenbau" austauschen:
Beitrag mit O-Tönen, 3:09 Min
O-Töne von:
Dr. Kord Pannkoke (Bayern Innovativ GmbH)
Dr. Hubert Jäger (SGL Group - The Carbon Company)
PD Dr.-Ing. habil. Carolin Körner (Universität Erlangen-Nürnberg)
Sie sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: Die kleinen elektronischen
Helfer und Geräte wie das Handy oder die portablen Messsysteme für die mobile Patientenüberwachung. Doch die Anforderungen an diese elektronischen Kleingeräte wachsen ständig; immer mehr Funktionen und steigende Leistungsanforderungen auf kleinstem Raum sollen bei möglichst geringem Energieverbrauch erzielt werden. Gleichzeitig soll sich die Betriebszeit immer weiter erhöhen.
Mit dem Kooperationsforum „Effiziente Elektronik 2009“ zeigte die Bayern Innovativ GmbH im Rahmen des Netzwerkes BAIKEM, was momentan der aktuelle Stand bei der Entwicklung von elektronischen Komponenten ist. Experten aus der Wirtschaft und der Wissenschaft stellten neue Konzepte vor und präsentierten innovative Anwendungsmöglichkeiten.
Kooperationsforum „Effiziente Elektronik“ war ein großer Erfolg
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Das Kooperationsforum „Effiziente Elektronik“ in Nürnberg war nach den Worten von Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, ein voller Erfolg. Professor Nassauer begründet den regen Besuch der ersten Veranstaltung von Bayern Innovativ zu diesem Thema mit dem richtigen Drehbuch und der richtigen Zusammensetzung von Firmen und Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft bei diesem Kooperationsforum. |
Konzepte für die Optimierung des Energieverbrauchs in elektronischen Geräten
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Miro Adzan von Texas Instruments in Freising stellte Konzepte für Energiesparmaßnahmen in elektronischen Geräten vor - vom Chip bis zur Systemebene. Dabei kommen verschiedene Faktoren in Betracht, dementsprechend gibt es auch unterschiedliche Lösungsansätze. Insgesamt, so Adzan sind Energieeffizienz und speziell Very Low Power Chips große Themen in seinem Unternehmen: |
Energy Harvesting verhilft dem Funksensor zu neuen Einsatzmöglichkeiten
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Der Einsatz von Funksensoren wird durch Energy Harvesting attraktiver, wie Burkhard Habbe von der Firma Micropelt GmbH in Freiburg erklärt. Die Faktoren Servicefreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit spielen dabei ein große Rolle, so Habe: |
Energieautarke Funksensoren werden heute bereits bei der Gebäudeautomatisierung eingesetzt
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Das Oberhachinger Unternehmen EnOcean liefert das Know-how für den Einsatz von energieautarken Funksensoren bei der Gebäudeautomatisierung. Dr. Wolfgang Heller, Produkt Manager bei der EnOcean GmbH, erklärt, wo diese energieautarken Funksensoren im Gebäudebereich bereits zum Einsatz kommen: |
Teilnehmer- und Referentenstimmen zum Kooperationsforum
Audio-Vorbericht zum Kooperationsforum „Effiziente Elektronik“
mit O-Tönen von Dr. Rupert Tkotz, Bayern Innovativ, Dr. Uwe Linnert, Siemens CT und
Dipl.-Ing. Peter Spies, Fraunhofer IIS
Hopfen kennen die meisten vermutlich nur als Grundsubstanz zur Erzeugung von Bier. Doch dem Hopfen werden traditionell noch weitere Eigenschaften zugeschrieben wie zum Beispiel seine beruhigende Wirkung. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen dem Hopfen sogar antibakterielle Eigenschaften, möglicherweise können Hopfeninhaltsstoffe sogar zur Krebsprävention eingesetzt werden.
Über das Beispiel Hopfen hinaus diskutierten die Teilnehmer des Kooperationsforums „Funktionelle Pflanzeninhaltsstoffe“ in Wolnzach, wie diese nützlichen Zusatzstoffe in vielen Pflanzen auch im Nahrungsmittelbereich, in der Pharmazie oder bei der Kosmetikherstellung künftig stärker genutzt werden können:
Beitrag mit O-Tönen von Dr. Biendl, Stephan J. Barth, Prof. Klaffke, Prof. Drewe,
Prof. Nassauer.
Eindrücke der Teilnehmer
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Das Interesse der Verbraucher an natürlichen Stoffen und zusätzlichen Funktionalitäten steigt zunehmend, so Professor Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH. Vor diesem Hintergrund hat Bayern Innovativ auch das interdisziplinäre Kooperationsforum „Funktionelle Pflanzeninhaltsstoffe“ in Wolnzach konzipiert und organisiert: |
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Der Hopfen als Rohstoff mit einem großen Potential an neuen Anwendungsmöglichkeiten stand im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach ganz im Mittelpunkt der Betrachtung. |
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Welche weiteren Anwendungsmöglichkeiten es beim Hopfen beispielsweise gibt oder noch geben könnte, darüber hat Dr. Martin Biendl, Leiter der Forschung und Entwicklung bei der Hopsteiner Hallertauer Hopfenveredelungsgesellschaft in Mainburg, die Teilnehmer informiert: |
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Den Einsatz bioaktiver Pflanzeninhaltsstoffe im Lebensmittelbereich hat Prof. Dr. Werner Klaffke vom Konzern Unilever den Besuchern des Kooperationsforums erläutert. Speziell die Einführung funktioneller Lebensmittel, so Klaffke, steht unter einer sehr strengen behördlichen Kontrolle: |
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Die Wirksamkeit von Pflanzenextrakten in pharmazeutischen Produkten hat Prof. Dr. Jürgen Drewe nicht in Zweifel gezogen. Der Leiter Präklinische Forschung der Max Zeller Söhne AG in Romanshorn, Schweiz, plädierte in seinem Vortrag jedoch für ausführliche klinische Studien: |
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Für eine klare Überprüfung der Wirksamkeit von Pflanzenzusatzstoffen sprach sich auch |
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Ankerbräu Nördlingen mit "Beer-in-box" auf dem Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ auf der drinktec 2009 |
Die drinktec vom 14. - 19. September 2009 in München ist die Weltmesse für Getränke- und Liquid-Food-Technologie.
Bereits seit 1997 ist auch die Bayern Innovativ GmbH dort regelmäßig mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. In diesem Jahr werden es 12 Aussteller aus Wirtschaft und Forschung sein, die Innovatives unter dem gemeinsamen Dach präsentieren. Fast schon selbstverständlich ist es dabei, dass von einem bayerischen Netzwerk für Innovationen auch eine bayerische Brauerei präsentiert wird. Die Ankerbräu aus Nördlingen stellt am Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ in diesem Jahr ihr revolutionäres „Beer-in-box“-System vor:
Audio-Beitrag drinktec 2009
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Innovation – Motor der Automobilindustrie
Die Stimmung in der Automobilbranche beginnt sich langsam aufzuhellen, das ist wohl das eindeutige Signal, das vom 11. Jahreskongress „Zulieferer Innovativ“ in Ingolstadt ausging. Die Krise war praktisch nur noch Thema am Rande. Ein weiteres klares Zeichen, das in Richtung einer hoffnungsvollen Zukunft für die Autobauer auszumachen war, ist der erklärte Innovationswille der gesamten Branche. Über 1.000 Teilnehmer und 180 Aussteller aus 18 Ländern waren ins Audi-Forum gekommen; die Resonanz der Besucher vor, während und nach der Veranstaltung rundherum positiv:
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Die Automobilindustrie ist eine der Schlüsselindustrien in Bayern, wie Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil in seiner Eröffnungsrede betont hat. Eine regelmäßige Plattform für den Technologietransfer wie der Jahreskongress „Zulieferer Innovativ“, so Zeil, ist dabei eine tragende Säule. |
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Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise ist ein internationaler Branchentreff wie der 11. Jahreskongress „Zulieferer Innovativ“ besonders wichtig, dieser Überzeugung ist Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH. Seiner Auffassung nach müssen sich jetzt alle Anstrengungen auf die Zeit nach der Krise konzentrieren. |
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Die Wirtschaft beginnt sich wieder zu erholen. Diese positive Entwicklung gilt auch für die Automobilbranche, wie die jüngst vorgestellte Trendanalyse des Verbandes der deutschen Automobilindustrie (VDA) unterstreicht. VDA-Präsident Matthias Wissmann räumte bei Zulieferer Innovativ jedoch ein, dass es aber derzeit immer noch gewaltige Umsatzeinbrüche bei den Herstellern gibt. |
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Innovation und Nachhaltigkeit werden im Automobilbau künftig eine noch größere Rolle spielen, davon ist Dr. Werner Widuckel, Vorstand der Audi AG, überzeugt. Es gehe dabei vor allem um die Zukunftsfähigkeit im Automobilbau. |
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Der Verbrennungsmotor wird noch eine geraume Zeit den Markt beherrschen, so die Aussage der meisten Automobilexperten. Mit der Flex-fuel-Technologie von Bosch kann dabei alternativer Kraftstoff verwendet werden. In Brasilien beispielsweise gewinnt Ethanol als Treibstoff immer mehr an Bedeutung, wie Besaliel S. Botelho, Executive Vice-President bei der Robert Bosch Ltd. Brasilien, betont. |
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Das Elektromobil für die breite Masse und zu einem erschwinglichen Preis ist zwar noch Zukunftsmusik – darüber waren sich die Experten bei „Zulieferer Innovativ“ einig. Der mittelständische Sportwagenhersteller RUF aus dem Allgäu hat aber inzwischen ein exklusives Sportwagenmodell mit Elektroantrieb im Programm, den so genannten „Greenster“. Der Elektroflitzer, meint Alois Ruf, geizt dabei nicht mit Leistung. |
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Ein Autozulieferer im klassischen Sinne ist die Firma Brose Fahrzeugteile GmbH & Co KG aus Coburg. Auf der Suche nach Produktinnovationen, so Dr. Markus Klopp, Leiter Entwicklung neue Produkte, hat man sich schließlich aus Kostengründen und um Entwicklungszeiten zu verkürzen auf bewährte Technologien besonnnen: |
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Auch Verbesserungen außerhalb des Fahrzeugs bringen manchmal einen Zugewinn an Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr. Der beheizbare Straßenspiegel des Jungforschers Martin Oesterlein aus Oberfranken ist so eine Verbesserung für die Sicherheit. Oesterlein hat mit seiner Erfindung beim Wettbewerb „Jugend forscht“ den oberfränkischen Regionalwettbewerb gewonnen und war diesmal bei „Zulieferer Innovativ“ dabei. |
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Intersolar 2009 in München – Gemeinschaftsstand “Bayern Innovativ” auf der bedeutendsten Messe für Solartechnik in Europa |
Die Intersolar vom 27. - 29.5. 2009 in München ist die größte Fachmesse für Solartechnik in Europa. Zu bestaunen sind Innovationen und bewährte Lösungen aus den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und solares Bauen.
Spiegelbild des Know-hows bayerischer Unternehmen und Forschungsinstitute ist der „Gemeinschaftsstand Bayern Innovativ“, auf dem sich 13 innovative mittelständische Firmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen präsentieren. Das Highlight des diesjährigen Gemeinschaftsstandes ist eine Exponatshow mit ausgewählten Innovationen von Akteuren des bayerischen Clusters Energietechnik.
Beispiele:
Audio-Beitrag Intersolar 2009
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Weiter zum Audio-Service der Bayern Innovativ GmbH. |
Gemeinsam auftreten, unter diesem Motto begleitet die Bayern Innovativ GmbH seit 1997 Aussteller aus Wirtschaft und Wissenschaft auf der renommierten Hannover Messe. Die Aussteller repräsentieren dabei einen innovativen Querschnitt durch die bayerische Unternehmens- und Forschungslandschaft. Auch in diesem Jahr werden wieder über 40 Aussteller auf den drei Gemeinschaftsständen Bayern Innovativ auf der Hannover Messe vom 20. bis zum 24. April vertreten sein.
Hannover Messe 2009
Der 6. Internationale Kongress "Forum Life Science" vom 18. – 19. März 2009 an der Technischen Universität in Garching brachte Experten und Anwender aus Wirtschaft und Wissenschaft aus verschiedenen Bereichen der Life Sciences zusammen: Pharma und Biotechnologie, Ernährung und Pflanzentechnologie, Chemie und Verfahrenstechnik. Aktuelle Forschungsergebnisse, neueste marktreife Entwicklungen und zukünftige Trends standen im Vordergrund der Präsentationen. In Verbindung mit der begleitenden Ausstellung mit über 100 Firmen und Instituten bildet dieser Kongress die ideale Plattform für den Austausch jüngster Ergebnisse und Erfahrungen sowie für die Anbahnung weiterführender Kooperationen für zukünftige Entwicklungen.
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Der Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Prof. Dr. Josef Nassauer, hat zur Eröffnung des Forums Life Science 2009 die landesweite Vernetzung von Unternehmen und wissenschaftlichen Instituten mit der Cluster-Offensive hervorgehoben: |
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Haben wir in Zukunft noch genügend Benzin, um mit dem Auto zur Arbeit fahren zu können?
Reichen die Rohstoffe in der Chemie, um auch morgen noch ausreichend Medikamente für alle zu haben? Fragen, auf die es beim 6. Internationalen Kongress “Forum Life Science 2009” der Bayern Innovativ GmbH am 18. und 19. 3. in Garching Antworten und Lösungsansätze gibt.
Zwei Beispiele aus dem Bereich der so genannten weißen oder auch industriellen Biotechnologie zeigen, wo sich der Stand der Forschung gerade befindet:
Beitrag mit O-Tönen von
Prof. Dr. Dirk Weuster-Botz Dr. André Koltermann
Technische Universität München SüdChemie AG München

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