

Strom aus der Druckmaschine oder wie die Organische Photovoltaik den Solarboom weiter anheizt
Der Solarboom ist nicht mehr aufzuhalten, überall sieht man Photovoltaikanlagen auf Haus- und Scheunendächern. Doch da drängt bereits eine neue und noch verhältnismäßig unbekannte Technologie zur Erzeugung von Sonnenstrom auf den Markt: die Organische Photovoltaik. Solarzellen auf der Basis von sogenannten Polymeren - also Kunststoffen- können bald mit gewöhnlicher Drucktechnologie und noch dazu preisgünstig im großen Maßstab hergestellt werden. Diese dünnen und biegbaren Solarmodule bieten künftig Platz für völlig neue Anwendungen:
Beitrag mit O-Tönen von Dr. Hauch und Dr. Bartl, 1:59 Min.
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Mit der 1. internationalen Konferenz „Organische Photovoltaik" soll eine junge und noch verhältnis-mäßig unbekannte Technologie zur Erzeugung von Sonnenstrom in den Mittelpunkt gestellt werden, so Dr. Robert Bartl von der Bayern Innovativ GmbH. Laut Bartl sollen erstmals umfassend alle Facetten und Potenziale dieser neuen Technologie beleuchtet werden: |
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Hohe Erwartungen an die Konferenz hat auch |
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Die Konferenz wird von der Bayern Innovativ |
Laut Professor Pflaum vom ZAE gibt es derzeit drei wesentliche Grundarchitekturen organischer photovoltaischer Zellen, die er kurz erläutert: