Beim Sport oder beim Arbeiten im Freien tragen viele längst Funktionsbekleidung, die dank einer ins Gewebe eingearbeiteten Membran oder einer speziellen Faserbehandlung wasserabweisend und atmungsaktiv ist. Doch Textilien der Generation 2.0, sogenannte Intelligente Textilien, können weit mehr. Durch Integration von Sensoren zum Beispiel können Körperdaten ausgelesen werden, was beispielsweise bei der Patientenüberwachung im Krankenhaus helfen kann. Wo der Einsatz solcher Intelligenter Textilien sonst noch Sinn macht, das erfahren die Besucher beim Kooperationsforum „Textil und Sensorik" am 25. Oktober in Regensburg, konzipiert und organisiert von der Bayern Innovativ GmbH:
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Textile Sensorik wird in Zukunft viele neue Möglichkeiten eröffnen. Schon jetzt, so Prof. Dr. Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, ist das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten beachtlich und es wächst ständig weiter: |
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Der Benutzer bzw. Anwender entscheidet letztlich anhand des individuellen Gebrauchswertes über den Markterfolg sogenannter Intelligenter Textilien, sagt Prof. Dr. Karlheinz Bock, Kommissarischer Leiter Fraunhofer-Einrichtung Modulare Festkörper-Technologien EMFT, München/Regensburg: |
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Technische Textilien haben ein großes Marktpotenzial, solange die Funktionalität für den Anwender klar erkennbar ist. Für den Entwickler technischer Funktionsbekleidung hat vor allem die Verwendung von Sensorik in Bekleidung gute Marktchancen, meint Knut Starringer, Geschäftsführer, Starringer Wearable Solutions, Schrobenhausen: |
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Sensoren in Textilien, genauer gesagt in Fußbodenmatten wie beim SensFloor von der Firma Future-Shape, können vor allem im Krankenhaus- und Pflegebereich eine große Hilfe bei der Überwachung von Patienten bzw. bei pflegebedürftigen Menschen darstellen. Christl Lauterbach, Geschäftsführerin, Future-Shape GmbH, Höhenkirchen, ist mit der Kundenresonanz seit der Markteinführung des SensFloor vor rund einem Jahr mehr als zufrieden: |