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In seiner Eröffnungsrede zum 12. Jahreskongress Zulieferer Innovativ in Ingolstadt betonte der Bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil, dass Bayern die schlimmsten Folgen der Finanz- und Wirtschaftkrise nahezu überstanden hat. Der Automobilindustrie, so Zeil, gehe inzwischen wieder deutlich besser als noch vor einem Jahr:
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Die gute Mischung des Teilnehmerfeldes beim diesjährigen Kongress Zulieferer Innovativ sorgt nach den Worten von Professor Josef Nassauer, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, für eine spannende und vor allem abwechslungsreiche Veranstaltung:
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Auch im vergangenen, von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise geprägten Geschäftsjahr fuhr die Friedrichshafen AG ihre hohen Aufwendungen in Forschung und Entwicklung nicht zurück. Einer der Gründe, wie ZF-Technikvorstand Dr. Michael Paul betont, ist sicherlich auch, dass sich vor allem die deutsche Automobilindustrie schneller erholt hat als geglaubt:
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In seinem Vortrag auf dem Jahreskongress Zulieferer Innovativ ging Dr. Michael Paul von der ZF Friedrichshafen AG vor allem auf die Strategien seines Unternehmens hinsichtlich der Entwicklung neuer Technologien und der Entstehung neuer Märkte ein:
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Den Themen Wertigkeit und Emotion war beim 12. Jahreskongress Zulieferer Innovativ eine ganze Vortragsreihe gewidmet. Professor Dr. Dr. Hans Hatt vom Lehrstuhl für Zellphysiologie an der Ruhr-Universität in Bochum sprach zum Beispiel über das Thema Olfaktorik - Zukunftspotenzial für den automobilen Innenraum. Kernaussage: die Nase fährt (künftig noch stärker) mit:
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Die E-Mobilität war erneut eines der großen Themen beim diesjährigen Jahreskongress. Immer noch spielen die Energieausbeute und der Kostenfaktor eine große Rolle. Uli Christian Blessing von der Firma GETRAG aus Untergruppenbach sieht einen großen Fortschritt in Richtung E-Mobilität durch den Einsatz von Zweiganggetrieben:
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